Die Antisemitenmacher | #51 Wikihausen

Video auf Youtube.de/wikihausen

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler. Kommentieren Sie dieses Video unter: http://www.wikihausen.de/video-blog/

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Ach wie gut, dass niemand weiß, dass… So fing unsere Sendung 10 an, in der wir den Wikipediaautor „Feliks“ als Herrn Egerer bzw. Grünewald entttarnt haben. Aber dieser Herr ist nicht der einzige, der sich in übler Nachrede unter dem Vorwand der enzyklopädischen Korrektheit übt. Man findet Denunzianten zu Hauf in der Wikipedia. Diese Menschen ziehen ihre Befriedigung daraus, dass sie anderen Menschen schaden können. Es gibt ihnen ein Machtgefühl. Die Wikipedia zieht derlei Charaktere mit pathologischen Sozialverhalten wie das Licht die Motten an. Aus aktuellem Anlass gehen wir doch nochmal auf den Fall „JosFritz“ ein. Und wir haben eine frohe Botschaft zu verkünden. Youtube flattert eine weitere gerichtliche Verfügung ins Haus.

26 thoughts on “Die Antisemitenmacher | #51 Wikihausen”

  1. Siesbären und Pinguine: Eisbären sind absolute Killer. Ihre Lieblingsspeise sind zwar Robben aber wenn der Magen knurrt sind die weissen Carnivoren nicht wählerisch. Wenn die nichts zu fressen bekommen, fressen die zur Not sogar ihren eigenen Nachwuchs. Es gibt aber eine Tierart da gehen die nicht dran, nämlich Pinguine. Frage an Dirk Pohlmann,: „warum fressen die Eisbären keine Pinguine.“

      1. Kann man die Pinguine nicht genetisch verändern, damit sie größer werden?

        (OMG Asche auf mein Haupt… Jetzt bringe ich diese genetisch veränderten Politiker auch noch auf dumme Ideen. 😀 )

      2. Nee die Lösung ist einfacher als man denkt, denn die Eisbären leben natürlich in der Arktis und die Pinguine leben in der Regel in der Antarktis und dazwischen sind viele tausend Kilometer Wasser, Land und Eis. Außer natürlich die Eisbären und Pinguine in den Zoos aber die leben in getrennten Käfigen.

        1. Das ist aber keine Lösung dafür, dass Eisbären such mal in den Genuss von Pinguinen kommen könnten, sondern nur der Umstand. 😀
          Oh man… Wenn Wissenschaftler jetzt anfangen, meinen Vorschlag in die Tat umzusetzen, dann wäre Corona in Zukunft vermutlich under kleinstes Problem und unheimlich große Pinguine das größte. Naja… vllt. kommen die ja auch von alleine darauf, warum sie die Pinguine eigentlich vergrößern wollten, nämlich damit Eisbären sie erreichen können. Ich jedenfalls muss mir als Laie hingegen glücklicherweise nur darüber den Kopf zerbrechen, warum ich Arktis und Antarktis nicht auf dem Schirm hatte. 😀

          1. Achsooo… Du willst die Eisbären genetisch verändern? Dann sag das doch. 😀

  2. Gentechnisch veränderter Organismus ab Minute 10. Habe ich das richtig verstanden. Wenn ein Tier, sagen wir mal ein Gorilla im Zoo, mit dem Biontech Impfstoff geimpft wird, dann ist der Gorilla ein gentechnisch veränderter Organismus. Wenn sein Wärter im Zoo ebanfalls geimpft wird, dann ist dieser kein gentechnisch veränderter Organismus. Welchem Bekloppten Politiker ist sowas denn in den Kopf gekommen?

    1. Na dem Herrn „Ich mache was ich will, damit es passt“, womit so ziemlich jeder Politiker gemeint sein könnte. 😀

    2. Das ist exakt richtig!

      Der Gorilla ist genetisch manipuliert nach der Impfung. Der Mensch nicht.

      Ist dich logisch. Ich verstehe gar nicht, was Sie haben….

      1. Genau… Jetzt wo du es sagst, fällt es mir auch auf. Beim Menschen gibt es ja keine Rassen mit genetischen Unterschieden, beim Affen schon… z.B. Schimpansen, Orang Utans und natürlich auch Gorillas. Haut-, Haar- und Augenfarbe beim Menschen sind ja nur die Sehfehler anderer Menschen und haben rein gar nichts mit Genen zu tun. Deswegen lässt sich der Mensch auch nicht genetisch manipulieren, sondern nur medial. 😀

        1. Ich glaube da irrst du was die genetischen Unterschiede betrifft. Forscher haben nämlich herausgefunden das es da sehr wohl genetische Unterschiede zwischen den Menschen gibt. Ich habe das mal in einer Doku auf Arte gesehen. Wir Europäer und die Asiaten haben wohl einige Prozent Neandertalergen in uns, was die Afrikaner nicht haben. Das hat wohl was damit zu tun das es in Afrika nicht zu Paarungen zwischen Homo Sapiens und Homo Neandertalensis gekommen ist, in Asien und Europa sehr wohl. Die Unterschiede in Haut- und Haar und sonstigen Kleinigkeiten hat wohl was mit Anpassung an den Lebensraum zu tun, ist aber eine lange Geschichte. War aber eine interessante Doku.

          1. *“Ich glaube da irrst du was die genetischen Unterschiede betrifft. Forscher haben nämlich herausgefunden das es da sehr wohl genetische Unterschiede zwischen den Menschen gibt.“*
            Ja, genau das habe ich auch mal gehört und soweit ich weiß, vermutete man dies auch schon lange bevor Andere und schließlich Hitler kamen, nämlich bereits in den Anfängen der Genforschung um 1865. Kein Mensch hat sich jemals darüber aufgeregt, auch beim Menschen von Rassen zu sprechen – also über eine ganze Spezies hinweg kompatible Gensequenzen. Kein Mensch redet heute mehr davon, dass es von Menschenhand gemachte Gesetze waren, die menschliche Rassen auch plötzlich politisch unterschiedlich machten, lieber leugnet man die Tatsache, dass es unter Menschen durchaus Rassen gibt, aber nichts davon zu irgend jemandes Nachteil gereicht, sondern eher das Gegenteil – die Natur hat das nicht umsonst so eingerichtet (Anpassung an den Lebensraum). Biologisch jedenfalls sind diese genetischen Unterschiede bei menschlichen Rassen nicht mehr relevant und das nur aus politischen Gründen. Mit HCQ (Mittel gegen Malaria) im Blickwinkel, was zur Bekämpfung von Corona eingesetzt wurde und auf das „Dunkelhäutige“ sehr allergisch reagieren, weil denen ein Enzym fehlt, hätte man bei dieser „Rasse“ sehr viel weniger Schaden angerichtet.

  3. @ Nicht von Bedeutung

    Du wirfst da irgendetwas durcheinander. Hier geht es nicht um die Rassenideologie der Nazis, sondern darum das wir Menschen je nachdem wo unsere Ur – Ur – Ur – Ur – Ur … Vorfahren gelebt haben, bei bestimmten Eigenschaften unterschiedliche Vor- oder Nachteile haben. Außerdem ging es in meinem Threat vom 16. März 2021 um 13:22 nicht um Rassenideologien sondern um die Definition in einem Gesetz über genetische Veränderungen, die so blödsinnig ist das es quietscht. Also Affe genetisch verändert Mensch nicht verändert. Obwohl man aus unserem Erbgut weiis, dass wir sogar Teile von Virusgen in uns tragen. Also bitte nichts vermischen, das führt nur zu Verwirrungen.

    1. Oh nein. Du bringst hier etwas durcheinander und zwar politische Rassenideologien (z.B. die der Nazis) und ganz normale biologische Rassenideologien, die von kompatiblen Genunterschieden bei diversen Spezies der Erde (z.B. dem Menschen) berichten. Merke: politischer Rassismus und biologischer Rassismus sind definitiv niemals das Selbe.

    1. Da bin ich mal diplomatisch und gebe dir Recht. Nur leider löst es nicht das Problem, dass biologischer und politischer Rassismus viel zu oft vermischt oder verwechselt werden.

      1. Das stimmt aber ich glaube kaum das wir das klären können. Außerdem gibt es leider auch Leute die alles falsch deuten wollen und es so dann zu Problemen kommt. Ich habe mir angewöhnt bei den biologischen Unterschieden, die ja die Menschen die aus anderen Regionen oder Ländern kommen haben, nicht von unterschiedlichen Rassen zu sprechen sondern von Menschen mit speziellen biologischen Eigenschaften.

        1. Ja, aber warum tust du das? Machst du das bei Hunden auch? Beim Menschen tut man es nur, weil die biologischen Unterschiede zu politischen Zwecken mißbraucht wurden, nämlich zur Diskriminierung. Und btw… im 3. Reich waren es weniger genetische Unterschiede, sondern sehr viel häufiger Religiöse. Oder gibt es etwa ein Gen, dass einem zum Juden macht? Also man kann es ganz klar klären und das ist auch nötig, wenn man zukünftig Vorfälle wie den „HCQ-Skandal“ (nenne ich jetzt mal so) vermeiden will. Der Begriff „Rasse“ muss also dringend wieder umgefärbt werden, damit er nicht mehr als Waffe verwendet werden kann – da kannst du sogar auch Schwarze fragen, die trotz ihrer Hautfarbe ganz klar gegen BLM demonstrieren.

          1. Ja, aber warum tust du das?

            Weil einem ganz leicht Rassismus vorgeworfen wird.

            …. da kannst du sogar auch Schwarze fragen, die trotz ihrer Hautfarbe

            Ich habe im Freundes und Bekanntenkreis mehrere Personen die aus fremden Ländern (Afrika Sri Lanka) stammen. Eine Bekannte hat mir gesagt das sie es absolut unsinnig findet wie wir Biodeutschen (sie ist gebürtig aus dem Kongo und ist Deutsche) und selber geißeln mit unserem Versuch es allen Recht zu machen. Sie hat mir gesagt es ist nicht entscheident was du sagst, sondern wie du handelst.

            Oder gibt es etwa ein Gen, dass einem zum Juden macht?

            Nei denn das Judentum ist in erster Linie eine monotheistische Religion wie das Christentum oder der Islam. Das hat nüscht mit Genen zu tun sondern mit regiöser Gesinnung.

            „HCQ-Skandal“

            Was meinst du damit.

          2. @Pepe:
            1. Wenn dann kann man dir nur biologischen Rassismus vorwerfen und den kann man einem nicht vorwerfen, weil es ihn nun mal gibt und von diesen Linkswischern, die einem das vorwerfen, obligatorisch mit politischem Rassismus verwechselt wird. Lass dir diesen linksgewischten Rassismus einfach nicht vorwerfen – immunisiere dich dagegen.
            2. Wenn du diesen Linkswischern dann erklärst, welche Unterschiede es zwischen biologischem und politischem Rassismus gibt, schalten sie ab, denn das verträgt ihr Gehirn nicht. Wäre es deine Bekannte, die es diesem Linkswischer versucht zu erklären, dann würde sie (evtl. erst nach meheren Versuchen) vermutlich letztendlich mit den Worten „Man kann es halt nicht jedem recht machen“ resigniert abwinken.
            3. Religiöse Gene: Das war eine rhetorische Frage. Natürlich hat Religion nichts mit Genen (Biologie) zu tun. Wenn es so wäre, bräuchte man keine Glaubensfreiheit und könnte auch nich konvertieren – wäre für Leute wie Grünewald vermutlich unheimlich suboptimal. 😉
            4. HCQ-Skandal: In den USA wurde der Bevölkerung als Prophilaxe gegen Corona Hydroxychloroquin (HCQ – ein Mittel gegen Malaria) verabreicht und galt dabei als Hoffnungsträger bei der Bekämpfung der Pandemie. Nun weiß ich nicht, ob das schon lange vor der Pandemie bekannt war oder erst durch Studien ermittelt wurde, jedenfalls führte HCQ ganz offensichtlich zu gefährlichen Herzrhytmusstörungen. insbesondere bei der schwarzen Bevölkerung. Man stellte fest, dass ein Enzym im Körper diese Herzrhytmusstörungen verringerte oder gar vermied – ein Enzym, über das Schwarze genetisch bedingt nicht verfügen.

            BTW.: HCQ ist ein synthetischer Wirkstoff, der dem natürlichen Mittel gegen Malaria (Chinin) nachempfunden ist. Soweit ich weiß macht Chinin auch bei Schwarzen keinerlei Probleme (ich vermute mal, dass Chinin gleich ein Mittel gegen HRS mitliefert), HCQ aber schon und das dürfte aus afrikanischen Staaten schon weit vor Corona bekannt gewesen sein, denn dort ist Malaria ja heimisch. Wie man darauf kommt, dass auch nur eines dieser Mittel, ohne es getestet zu haben (Studien, die diese Annahme wiederlegten, gab es erst später), gegen Corona schützen soll, ist mir ein Rätsel. Aus diesem Grund nenne ich den Einsatz von HCQ gegen Corona ganz einfach einen Skandal, denn ganz offensichtlich sollte damit etwas ganz anderes erreicht werden, als Corona zu bekämpfen.

  4. HCQ-Skandal:

    Jetzt wo du es schreibst fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das hat wohl nicht so ganz geklappt mit den Tabletten. Was das Thema Malaria betrifft, da habe ich kürzlich gelesen, das dunkelhätige wohl stark zu Sichenzellenanämie neigen, allerdings bewirkt wohl dieses Problem, dass sie weniger schwere Verläufe bei Malarai haben als hellhäutige Menschen.

    Was das Thema Rassismus betrifft, da driften einige in die andere Extreme ab. Es gibt da wohl in Norddeutschland ein Lokal das heisst Zum Mohrenkopf und der Inhaber ist selber dunkelhäutig.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/zum-mohrenkopf-schwarzer-chef-verteidigt-namen-seines-restaurants-li.109529

    Seine Devise ist: „Ich bin ein Mohr und stolz darauf!“

    Nun kommen da einige Weltverbesserer die meinen sich darüber zu echauffieren. Was gibt es doch für beknackte Leute.

  5. Da hier mE etwas leichtfertig über HCQ schwadroniert wird, möchte ich fundierte Informationen dazu anbieten:

    ()https://www.wodarg.com/2020/04/26/warnung-zu-hydroxychloroquin-bei-patienten-mitg6pd-mangel/
    ()https://www.wodarg.com/2020/06/04/bemerkungen-zur-hydroxychloroquin-debatte/
    ()https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

    „Hydroxychloroquin (HCQ)

    Entgegen zahlreichen Medienberichten hat sich HCQ in korrekter Dosierung als wirksam und sicher für die frühe Behandlung von Covid-19 erwiesen und kann Hospitalisierungen und Todesfälle bei Hochrisikopatienten um bis zu 60% reduzieren.
    HCQ hat gut etablierte antithrombotische und immunmodulatorische Eigenschaften, die zwei der gravierendsten Komplikationen von schwerem Covid, nämlich Thromboembolien und autoimmuner Hyperinflammation, entgegenwirken, wenn es frühzeitig verabreicht wird.
    Im Gegensatz dazu bleibt eine direkte antivirale Wirkung von HCQ in vivo ungewiss, und die Rolle von HCQ als “Zink-Ionophor” (Verbesserung der zellulären Aufnahme von Zink) scheint nicht relevant zu sein. Dennoch hat sich die Kombination von anti-thrombotischem HCQ mit antiviralem Zink als vorteilhaft erwiesen.
    Eine umfassende Studie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bestätigte, dass korrekt dosiertes HCQ für Covid-Patienten in allen klinischen Situationen sicher ist.
    Auch für Patienten mit Favismus stellt HCQ, im Unterschied zu CQ, kein Risiko dar.
    Die angeblich oder tatsächlich negativen Ergebnisse einiger HCQ-Studien basierten auf verspäteter Anwendung (bei Intensivpatienten) und toxischen Überdosierungen (z. B. in den Recovery- und Solidarity-Studien), gefälschten Datensätzen (der Surgisphere-Skandal) oder fehlender Risikostratifizierung (zumal Covid bei den meisten Menschen mild bleibt).“

    …. zu beachten ist auch, dass der wissenschaftliche Erkenntnisprozess dazu, insbesondere HCQ und Favismus, vielleicht auch noch nicht völlig abgeschlossen ist. Denn auch SWPRS ist nicht der Weisheit letzter Schluss!

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