Erstes Lei(d/t)medium nähert sich dem Thema der „dunklen Seite der Wikipedia“! | #30 Wikihausen

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler.

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Die Süddeutsche Zeitung hat in einem Artikel als allererstes Leit- und leider auch Leidmedium unter die glattpolierte Oberfläche der Wikipedia geschaut. Dafür hat sie einiges an Daten von unseren Recherchen genutzt. Irgendwie vergessen hat sie aber, darauf hinzuweisen, dass wir die Quelle für die Daten waren. Nicht jedoch vergessen hat sie uns an anderer Stelle. Dort wurden wir in ein „obskures“ politisches Lager eingeordnet. Wir seien keine objektiven Journalisten und hätten eine Agenda. Wenn man sich den Artikel der SZ durchliest, kommt man nicht umhin, festzustellen, dass die SZ eine Agenda hat und dass es bei ihr mit der Objektivität auch hapert. Wir haben dazu einen Leserbrief verfasst.

Dieser ist hier zu finden: http://wikihausen.de/aktuelles/

Freuen Sie sich auf eine eingehende Analyse des Zeitungsartikels und auf die Reaktionen der Junta in der Wikipedia. Die üblichen Verdächtigen zeigen ihre ganz eigene Art, mit Kritik umzugehen…

 

3 thoughts on “Erstes Lei(d/t)medium nähert sich dem Thema der „dunklen Seite der Wikipedia“! | #30 Wikihausen”

  1. Das Verhalten der SZ ist beispielhaft für die allgemeine deutsche Rückgratlosigkeit. Die sind sauer genug um über die Wikipedia zu schreiben. Aber sie haben nicht den Mumm anständig über euch zu berichten. Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass!

  2. Die Gro?e Koalition will das Thema Geheimdienst-Uberwachung aus dem Wahlkampf heraushalten. Eine gesetzlich vorgeschriebene offentliche Anhorung der Geheimdienst-Chefs soll erst nach der Wahl stattfinden. Die Opposition kritisiert das Vorgehen von Union und SPD.

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