Clemens Arvay – Rufmord in der Wikipedia, die Analyse | #44 Wikihausen

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Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler. Kommentieren Sie dieses Video unter: http://www.wikihausen.de/video-blog/

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Der Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay hat sich kritisch zu RNA Impfungen und zu den drastisch verkürzten Zulassungsverfahren geäußert.Seitdem wird er in der Wikipedia regelrecht attackiert.

Der Artikel zu seiner Person wird Stück für Stück gezielt umgeschrieben. Positive Rezeptionen werden trotz qualitativ hochwertigen Belege und Quellen gelöscht.Negatives wird regelwidrig sogar aus offensichtlich meinungsmachenden Blogs und Zeitungsartikeln in den Artikel eingebaut.

Federführend sind die einschlägig bekannten Wikipedianer Fiona B. und PerfectTommy. Letzterer ist Vertreter der selbsternannten „Skeptiker“, einer weltanschaulichen Gruppe, die Eugenik (=“Transhumanismus“) und Satanismus gut findet und dabei sehr viele Parallelen zur NS- Ideologie im dritten Reich zeigt.

Üblicher Weise diskreditieren aber genau diese Personen ihre als Gegner ausgemachten Opfer als Antisemiten, Rechtsradikale und Verschwörungstheoretiker.

21 thoughts on “Clemens Arvay – Rufmord in der Wikipedia, die Analyse | #44 Wikihausen”

  1. Sorry, aber dass man bei den Skeptikern Eugenik oder Satanismus gut finden soll, ist echter Quatsch. Ja, die Skeptiker sind unterwandert und manipuliert. Ich bin bei den Skeptikern Schweiz Mitglied geworden, um Erfahrung zu sammeln – schliesslich entspräche dieser Verein, würde er seinem eigenen Anspruch gerecht, gerade etwas für Exoteriker wie mich. Dadurch kenne ich jedoch das ganze von innen. Und von den genannten Dingen kann keine Rede sein.

    Mir scheint eher, die Propagandisten und Manipulateure haben nicht nur ihren Bernays gelesen, sondern auch die Dialektik der Aufklärung. Das Umdrehen der Skeptiker funktioniert über die Manipulation der Begriffsbildung des Skeptiker-Begriffs. Dass mit “Verschwörungstheoretiker” heute im Wesentlichen dasselbe gemeint ist, wie vormals mit “Häretiker”, stammt aus derselben Propaganda-Trickkiste, und damit werden auch die Skeptiker verladen.

    Dieselben stammen oft aus dem naturwissenschaftlichen Bereich, und sind grösstenteils naiv, was Möglichkeiten und Mittel der sprachlichen Manipulation angeht. Aber auch bei Personen mit grundlegender philosophischer Bildung funktioniert das tadellos, solange jene sich nicht mit Propaganda beschäftigt haben. Entsprechend sind sie leichte Opfer, weil Propaganda bei gebildeten Menschen viel besser funktioniert als bei ungebildeten, aber jeder meint, das Gegenteil sei etwa der Fall (“ich bin doch nicht blöd”).

    Oja, die Skeptiker werden benutzt, und zwar bis hin zum Rufmord von Häretikern. Jene werden heutzutage ja nicht mehr physisch getötet, sondern ihre Person wird öffentlich mittels übler Nachrede zerstört, wie Ihr es ja auch völlig richtig in Wikihausen darstellt. Aber die meisten in diesem Verein (gleich ob die Schweizer Sektion gemeint ist oder die deutsche) verstehen überhaupt nicht, zu was sie benutzt werden. Da das ganze bei den Skeptikern in der Führungsebene in Deutschland angelegt ist, habe ich auch aufgegeben, den Skeptikern Bildung im humanistischen Sinne und im Thema beizubringen. Es ist zu aufwändig, und man erreicht gleichzeitig zu wenige Leute. Aber es hilft auch nicht, nun Eugenik und Satanismus zu unterstellen, um umgekehrt die Skeptiker anzuschmieren. Das trifft schlichtweg auf die allermeisten nicht zu.

    1. Nachtrag: oben bitte “enspräche” durch “wäre” ersetzen. Markus, falls Du das liest, kannst Du das bitte machen und diesen Kommentar hier wieder löschen? 😉 Es gibt leider keine Bearbeiten-Funktion. Danke Dir!

    2. Nachtrag: wenn man den Skeptikern etwas vorwerfen kann, dann, dass sie nur dort aktiv werden, wo es wohlfeil ist. Das zehntausendste Eindreschen auf die Zuckerkügelchen-Gläubigen wird langsam langweilig. Ja, das ist (wie die US-Amerikaner sagen) Bullshit. Aber wenn nicht gerade aktiv dafür politisch Werbung gemacht wird, gibt es doch immer wieder auch wichtigere Themen als Eso-Spacken zu jagen. Unsere Gesellschaft (sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz) hat durch den Neoliberalismus und dessen Ersetzen von Bildung durch Ausbildung wirklich grosse Probleme. Darüber bräuchte es eine Diskussion, und die Skeptiker sollten hier den (wissenschaftlichen) Skeptizismus vertreten als Teil der Aufklärung. Machen sie aber im Wesentlichen leider nicht.

      Stattdessen gibt’s dann noch Unterstützung für die Propaganda der Macht mit der Jagd auf “Verschwörungstheoretiker”. Und wenn dort im “Skeptiker”, der Hauszeitung, faktenwidrig argumentiert wird und die Unwahrheit verbreitet, dann bleibt das unkorrigiert so stehen, wie z.B. beim Interview der zwei Propagandistinnen, in dem faktenwidrig behauptet wird, es gäbe keine Absicht der Entmonetarisierung. Dabei hat der IWF selbst Papiere veröffentlicht, die die Umsetzung der Entmonetarisierung beleuchten…

      Kurz: dieser Fisch stinkt vor allem vom Kopf her.

      1. Herr Birk, wie auch an vielen anderen Stellen auch hier blind? Unfähig Strategie und Zielrichtung zu erkennen?

        Dabei ist bei den „Skeptikern“ schon der Name Programm – und entlarvend.

        Ein Skeptiker nach dem Wortsinn, stellt nicht irgendwelche randständigen Minderheitenpositionen in Frage. Was juckt es, ob irgendwelche Leute daran glauben wollen, dass der Mond aus Käse wäre oder die Erde flach sei wie ein Teller?

        Wenn man ernsthaft von einem Skeptiker sprechen will, so muss das eine Person sein, die die als Dogmen in der Gesellschaft verankerten Vorstellungen in Frage stellt.

        Diese „Skeptiker“ sind keine Skeptiker. Sie sind Büttel des Mainstream. Ihr Ziel ist es einen quasireligiösen Glauben an unfehlbare Wissenschaften zu bewerben.

        Und Ihre Wortwahl macht mich ehrlich gesagt immer öfter stutzig. Ihre angeblich aufopfernder Einsatz gegen den Antisemitismus wird mir immer verdächtiger. Ihr Internetauftritt glänzt als potemkinsches Dorf das sie scheinbar als Kämpfer gegen den Antisemitimus ausweist, aber einfach nur jeden Artikel aufgreift, der in Ihrem Sinen ist und damit den Echokammer-Effekt verstärkt – ohne irgend einen Mehrwert, den Sie selbst einbringen würden. So eine Seite könnte jeder Geheimdienst (zB der Israelische) nebenher automatisiert laufen lassen.

        Ich frage mich mehr und mehr, was hinter „Volker Birk“ steckt.

        1. Lieber Albrecht,

          soweit ich weiss, kennen wir uns nicht. Zumindest kann ich mich nicht erinnern. Da ich Dir dann auch nichts unterstelle, wäre es sehr freundlich, wenn Du mir auch nichts unterstellen würdest.

          Warum der Name “Skeptiker” ein Problem darstellen soll, verstehe ich nicht. Skeptizismus ist die Basis jeder Wissenschaft. Dass der Verein mit diesem Namen seinem Anspruch nicht gerecht wird, sage ich ja selber. Übrigens sehen wir das mit den Dogmen genau gleich.

          Ich wollte die Skeptiker kennen lernen, um mir ein Bild zu machen. Ich traf grösstenteils auf nette Leute, die sich für die Aufklärung stark machen wollen. Die gute Absicht möchte ich den Personen, die ich in der Schweiz kennen gelernt habe, auf keinen Fall absprechen. Es war also klar, dass hier Manipulation stattfindet, um den Verein umzudrehen – zu pervertieren. Aus einer Gruppe von Leuten, die sich für die Aufklärung einsetzen, wird ein Instrument der Gegenaufklärung gemacht.

          Mich hat interessiert, wie die Abläufe funktionieren. Also habe ich den Skeptikern Schweiz ein Interview gegeben. Man findet es noch in ihrem Podcast. In diesem Interview habe ich die Interviewer langsam an ihre Dogmen herangeführt, und zwar so, dass sie den Widerspruch erkennen müssen. Ich habe sie also absichtlich in kognitive Dissonanz gebracht. Das geht mit einem Thema wie 9/11 problemfrei. Die Personen, die mich interviewen, waren nichts als offen und freundlich. Also war mir klar, da wird von oben gesteuert.

          Und so war es auch. Wir haben vereinbart, dass es für das Interview einen zweiten Teil geben soll. Von oben kam nun der Stop: ich habe natürlich im Interview keinen Zweifel daran gelassen, dass die 9/11-Geschichte, wie sie offiziell erzählt wird, keiner näheren Betrachtung standhält. Wenn die Steuerung der Skeptiker jedoch einen Sinn hat, dann den: dass man das Narrativ der Macht schützt, und ggf. die Skeptiker umdreht und zu einem Instrument macht, was das Narrativ der Macht verteidigt gegen alle Ketzer: man macht sie zur Inquisition. Der zweite Teil wurde entsprechend abgesagt. Er wurde denen, die das steuern und die Leute manipulieren, zu gefährlich. Nicht nur wegen mir, sondern vor allem deshalb, weil die Interviewer selber freundlich und offen blieben.

          Dieser Fisch stinkt vom Kopf her. Und der Kopf ist in Deutschland bei der GWUP. Da sitzen Leute an den entscheidenden Schaltstellen, die den Verein der Skeptiker umgedreht haben und manipulieren. Er ist zu genau dem Instrument dessen geworden, was er eigentlich bekämpft.

          Aber nicht deshalb, weil da alle Satanisten wären, oder weil auch nur die Ideologie des Transhumanismus etwa übermässig viele Freunde hätte. Beides ist nicht der Fall. Sondern weil die Leute oben das so wollen und ausführen.

          Ein Nachtrag: ich bin Antifaschist seit über 30 Jahren. Ich habe mich dabei allerdings nie auf den Antisemitismus spezialisiert. Da musst Du mich mit jemandem verwechseln. Sondern ich analysiere Faschismus, Faschisten und Nazistrukturen, einschliesslich ihrer Propaganda.

          1. Sehr geehrter Herr Birk,

            Schon wieder singen Sie das Lied von den braven „Skeptikern“ – völlig unkritisch und verharmlosend: das sind doch nur nette Jungs mit besten Absichten (abgesehen von den paar Leuten bei GWUP). Das ist schlicht verharmlosend, denn damit stellen Sie in Abrede was man bei den „Skeptikern“ macht: Leute, die abweichende Meinungen formulieren jagen, verunglimpfen, beleidigen, aussondern, markieren, dennunzieren, mundtot machen, beruflich ruinieren, sozial ins Abseits stellen, verleumden.

            Dieses verharmlosende Gehabe beobachte ich bei Ihnen schon eine ganze Weile. Unter Ihrem Ticket angeblich „linker“ Einstellung und aktivem „Antifaschismus“ infiltrieren sie Blogs und Kommentarstränge und verharmlosen und lenken Diskussionspfade ab. Das ist Ihr Job, Ihre Agenda.

            Das Einzige was Sie stehen und gelten lassen ist „Antisemitismus“ an allen Ecken und Ende. Ihre wie eine Monstranz vor sich her getragener „Antifaschist seit 30 Jahren“ könne Sie für sich behalten. Im Internet kann jeder leicht alles mögliche von sich behaupten.

            Ihr sichtbares Agieren im Internet weist Sie nicht als „Antifaschist“ aus, sondern als Büttel des Systemerhalts.

          2. “ ich analysiere Faschismus, Faschisten und Nazistrukturen, einschliesslich ihrer Propaganda.“

            Wenn Sie wollen, können Sie ja mal eine Link-Liste von 5 bis 10 Ihrer Analysen veröffentlichen – und ich sagen Ihnen dann, wo Ihr Denkfehler liegt, was Sie am Phänomen „Faschismus“ missverstehen. Und warum Sie die aktuelle Corona-Maßnahmen-Politik nicht als Einbahnstraße in den Faschismus erkennen können.

    3. Hallo Volker (und alle anderen, die sich vermutlich aus purer Gottesfurcht noch nie damit befasst haben)

      *“Sorry, aber dass man bei den Skeptikern Eugenik oder Satanismus gut finden soll, ist echter Quatsch.“*
      Die neue Eugenik heisst Transhumanismus und Transhumanismus beschäftigt sich damit, wie man die Schwächen der menschlichen Anatomie mittels Technologie überwinden kann (Protesen, Nanobots, etc.). So etwas kann man gut finden, aber man muss auch die Gefahren sehen (z.B. wie in Surrogates, Terminator, I-Robot, etc.) und deswegen dürfte es auch Leute geben, die dies gar nicht so toll finden, wenn sie von den „Verbesserungen“ 24/7 überwacht werden. Mich würde das auch stören.

      Was mich aber ebenso stört, ist die Tatsache, wie Christen, Muslime, Juden etc. moderne Satanisten sehen – nämlich so, dass da irgendwelche Leute, wie auch besagte Christen, Muslime, Juden etc. irgendetwas Überweltliches anbeten. Okay, solche Spinner gibt es zwar nach wie vor auch noch, aber mit „eigentlich sind wir die Guten“ hat dies nichts zu tun, sondern eher im Gegenteil. Solche Kinder misshandelnden, Menschen schlachtenden, Blut trinkenden und sonstigen schwarzen Ritualen fröhnenden Idioten praktizieren genau das, wogegen Satanisten eigentlich sind – nämlich Religion in all ihren Facetten. Der moderne LaVeysche Satanismus ist eine Anti-Religion und es gibt keinen Gott, Allah, JHWH etc., der dieser Anti-Religion vorsteht. Moderne Satanisten sind sich vielmehr der Tatsache bewusst, dass Alles, was mit Göttern, Dämonen oder Dergleichen zu tun hat, vom Menschen erdacht wurde, um Macht an Wenige oder gar nur Einen zu binden und natürlich sind die meisten (wenn nicht sogar alle) modernen Satanisten auch Skeptiker oder umgekehrt – also die meisten Skeptiker auch Satanisten in genau nur diesem Sinne.

      Du kannst dich innerhalb deiner Skeptiker-Bewegung ja mal mit Religion befassen und aschließend die ersten drei Bücher der satanischen Bibel von Anton Szandor LaVey lesen. Ich prophezeihe mal, dass auch du dann nicht mehr bloß Religionen aller Art in Frage stellst oder gar anzweifelst, wie es Atheisten und Agnostiker tun, sondern dich obendrein von all diesem Firlefanz nachdrücklich abkehrst und dann bist du (moderner) Satanist und das ist auch ganz im Sinne der Skeptiker, denn Schließlich geht es um die Menschheitsfamilie und nicht um irgendeinen Wahnwitz (Religion), den sich (vermutlich) irgend so ein Spinner irgendwann mal ausgedacht hat.

      1. Tatsächlich habe ich mich mit dem Transhumanismus beschäftigt. Ich halte denselben für eine gefährliche Ideologie, sollte er weiter wachsen.

        Satanismus interessiert mich nicht. Ich bin Agnostiker. Das bedeutet, ich befasse mich mit Religionen nur aus Interesse, was meine Mitmenschen so treiben. Darüber hinaus nehme ich zu metaphysischen Themen meist keine Stellung. Das hängt auch mit meiner positivistischen Haltung zusammen. Entsprechend möchte ich das nicht ändern.

    1. Das Online-Lexikon WikiMANNia identifizierte Fiona Baine (aka Finn, Fiona B.) als die Online-Journalistin Gabriele Mirhoff (siehe https:||at.wikimannia.org/Gabriele_Mirhoff). Um falschen Verdächtigungen vorzubeugen, sollte dies bald geklärt werden.

      1. Wer weiss ob das so stimmt. Wenn ja dürfte sie bald Post bekommen. Ich hoffe das diesmal, anders im Fall von Feliks, die Geschädigten auch vor Klagen gegen diese „nette Frau“ vorgehen. Es kann ja nicht sein das in dieser vermeintlichen Enzyklopädie Rufmord betrieben wird. Da wäre es besser gewesen wenn Herr Wales, der ja bekanntlich der Gründer dieses Online Lexikons ist, klarere Regularien herausgegeben.

  2. So wie das Herr Arvay etwa ab Zeit 1:30 beschreibt erkennt man das Wirken dieser Kräfte an den verschiedensten Stellen der „Informationsfront“.

    Nehmen wir Telepolis: die wirkenden Kräfte haben zum einen eine Hyperaktive Trollarmee am Start (man achte nur mal auf diesen „Frank-Drebbin“) und auf der anderen Seite sitzen sie offensichtlich in der Moderation. Ergebnis: Mainstream-Trolle können Diskussionen durch inhaltslose Hass-Botschaften bis weit über die Auffälligkeitsgrenze hinaus „würzen“ und vor allem Unmut schaffen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Aber wehe, jemandem mit einer Gegenposition platzt der Kragen angesichts laufender Provokationen und Beleidigung und sinnbefreitem Gefasel.

  3. Das Fiona B. mal Post vom Rechtsanwalt bekommt ist doch mal eine gute Nachricht. Es wird Zeit das solchen Leuten das Handwerk gelegt wird. Hoffentlich gibts da bald eine Erfolgsmeldung.

  4. So wie es aussieht, sind die Administratoren maßgeblich an der Verfälschung der Wikipedia beteilitg. Also wäre es doch vielleicht auch sinnvoll auch mal den ein oder anderen Administrator anzuklagen, wegen Beihilfe – vielleicht sogar Anstiftung zum Rufmord oder so… Und irgendwann wird mann dann auch wohl die Ganze Truppe als terroistische Vereinigung anklagen können… – Wissensterrorismus die moderne Form der Kriegsführung..

  5. Die Hoffnung, dass „anständige Benutzer“ (zu denen ich mich selbst zähle) das Ruder der WP übernehmen könnten, erfüllte mich seit Bekanntwerden der Manipulationen im Fall Ganser. Durch die Beiträge von Helen Buyniski wurde mir klar, dass die Probleme auch in der englischsprachigen Welt bekannt sind. Weil dies aber genau wie hierzulande von den Medien kaum beachtet – oder besser gesagt totgeschwiegen – wird, habe ich diese mittlerweile Hoffnung begraben.

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