9 thoughts on “Youtube Zensur: KenFM für eine Woche der Kanal-Upload gesperrt. / #wikihausen”

  1. Auch hier gilt: Wenn mir ein Schankwirt nur Apfelschorle serviert, obwohl ich Bier bestellt habe, verlasse ich die Bar. Wenn das jeder so macht, verdient der Schankwirt auch nichts mehr. Youtube und Google habe ich nun auch verlassen und der einzige Nachteil bisher ist, dass ich keine Apps für mein Smartphone mehr laden kann, worauf ich auch gerne verzichte – insbesondere auf eine Corona-Warn-App.
    2011 hatte ich schon Facebook und andere weniger bekannte Social-Media-Plattformen gekillt und bei Twitter und Co war ich ohnehin nie. Demzufolge ist alles, was heute so von der Politik her als Social-Distancing gilt, für mich bereits Social-Distancing 2.0 und das merke ich auch… Meine Freunde kann ich an einer Hand abzählen und das ist auch okay so, denn das heisst, die 140 mehr, die ich auf FB hatte, waren gar keine.
    Nicht löschen lassen, sondern selber löschen. Das spart Anwaltskosten, denn es kosten nur ein müdes Lächeln. Bekanntere Kanäle aber sollten vorher mitteilen, wohin sie umziehen, damit die Com folgen kann.

    Und btw.: Wer in diesem Beitrag einen Boykott sieht, der illegal wäre, ist schief gewickelt. Ich schreibe hier nur von eigenen Erfahrungen.

  2. Was ist eigentlich mit dem überraschenden und seltsamen Tod des früheren sPD-Scharfmachers (die Rolle hat heute Lauterbach inne) und letzlich zum Corona-Maßnahmen-Kritiker gewandelten Thomas Oppermann? Die Medien schweigen stille. Da das systembedingt nicht Pietät sein kann, muss es andere Gründe dafür geben. An was für Dreharbeiten hat Oppermann mitgewirkt? War das vielleicht etwas Regierungskritisches? Oppermann war schon immer gut vernetzt. Gab es vielleicht ein Netzwerk „Corona-kritischer“ sPD-Politiker?

    Das alles werden wir wohl nie erfahren.

    1. „An was für Dreharbeiten hat Oppermann mitgewirkt?“

      Hier mal ein blindlings aus stillschweigenden Medien herausgegriffenes Zitat:
      „Oppermann war nach ZDF-Angaben am Sonntag zum Thema „Bundestag und Corona“ als Live-Interviewgast in die Sendung „Berlin direkt“ eingeladen. Er sollte aus dem Göttinger Max-Planck-Institut in die Sendung geschaltet werden. Während der erste Beitrag in der Sendung gelaufen sei, sei er plötzlich zusammengebrochen.“

      „War das vielleicht etwas Regierungskritisches?“

      Die Sendung ist vielleicht noch in der Mediathek. Dann kannst Du das selbst nachprüfen.

      1. *“Die Sendung ist vielleicht noch in der Mediathek. Dann kannst Du das selbst nachprüfen.“*
        Wie denn? Soweit ich das mitbekommen habe, ist Oppermann vor seinem Auftritt zusammen gebrochen. Evtl. wollte er sich (mal wieder) kritisch zum Thema äußern und das ist verhindert worden. Natürlich bewegt man sich damit bereits wieder aim Bereich Verschwörungshypothese und auf die Wahrheit dürfen wir vermutlich 120 Jahre warten.

    2. Angesichts des Todes von Thomas Oppermann solche Worte zu wählen finde ich pietätlos. Wo und war der denn SPD Scharfmacher? Oder hast du in einer anderen Zeit gelebt.

        1. Erstens: Was ist in diesen Zeiten nicht pietätlos? Zweitens: Storz ist jetzt der Buhmann, weil er sich traute eine pietätlose Frage zu stellen? Drittens: Pietätlos ist auch die Annahme, dass ein Verunfallter nur deswegen verunfallte, weil er mit Corona infiziert war und deswegen nicht an den Folgen vom Unfall ,sondern an den Folgen von Corona verstarb – Selbiges gilt auch für beliebig viele andere Todesursachen. Viertens: Ich bin sonst auch nie Fan vom Storz, aber sicher ist, dass die Todesursache lt. Medien fest steht und da niemals etwas in diese Richtung hin untersucht wird. Das war bzw. ist bei Thomas Schäfer genau so.

      1. Oppermann hat zum Teil die „Aufgaben“ von Clement übernommen, nach dessen Wechsle zur FDP (zumindest als Untertützer). Es gibt immer einen, der den Fraktionswzwang exekutiert. Das war nach meiner Wahrnemung zumindest eine Zeitlang der Oppermann. ich habe ihn nicht positiv in Erinnerung. dsas ändert sich auch nicht dadurch,d ass er jetzt tot ist.

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