BioNtech Impfstoff BNT162, eine molekulare Plattform zur Genmanipulation? | #Wikihausen im Interview

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Link zum Video: https://serv1.wiki-tube.de/videos/watch/27518887-d112-48d0-aae9-448df963f5b4

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Markus Fiedler. Kommentieren Sie dieses Video unter: http://www.wikihausen.de/video-blog/

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Zu Gast ist diesmal der Biochemiker Peter (anonymisiert), der seit ca. 10 Jahren in einer Schweizer Pharmafirma im Bereich Impfstoffherstellung arbeitet.

Neben dem neu auf dem Markt gekommenen Impfstoff BNT162b2, der unter dem Namen „Tozinameran“ bzw. „Comirnaty“ bekannt ist, wurden auch andere Impfstoffkandidaten getestet.

Der Impfstoffkandidat BNT162b3 ist ein selbstamplifizierender Impfstoff.

Das Design des mRNA-Impfstoffes macht stutzig. Vorgeblich wird ein sich selbst vervielfältigender Impfstoff deswegen eingesetzt, weil man so bei gleicher Wirkung weniger Impfstoff dem Patienten verabreichen muss. Aber Impfstoffmangel ist bei mRNA Impfstoffen nicht das Problem, so die Werbung. Diese Impfstoffklasse zeichne sich dadurch aus, dass man eine hohe Menge an Impfstoff in kurzer Zeit herstellen könne.

Also warum nutzt man dann die Technologie der selbst vervielfältigenden RNA-Impfstoffe wirklich?

Wir machen uns gemeinsam Gedanken zu dieser heiklen Fragestellung, und ziehen auch sehr dystopische Szenarien mit in Betracht.

36 thoughts on “BioNtech Impfstoff BNT162, eine molekulare Plattform zur Genmanipulation? | #Wikihausen im Interview”

  1. Lieber Markus Fiedler,
    wäre es möglich von den Sendungen auch nur die Tonspur als MP3 hier zu hinterlegen? Gerade bei Interviews, wo es relativ wenig Bildinformation gibt.
    Freundliche Grüße und ein gutes Jahr 2021 für Sie
    Timo Leary

  2. Hallo Herr Fiedler,
    vielen Dank für Ihre Arbeit!
    Leider haben sie mich in diesem Video relativ schnell abgehängt. Als Nicht-Biologe mit ‚Asterix-Latinum‘ konnte ich dem Fachgespräch nicht mehr folgen und es bewirkte vor allem, das meine nebulösen Vorurteile und Ängste gegen die Coronaimpfung getriggert wurden.
    Das zeigt vielleicht wie wenig ich das Video verstanden habe, jedenfalls hatte ich etwas anderes erwartet. [Vermutlich brauche ich das Video noch einmal in der Version für Dummies. 😉 ]

    Gruß
    Lars

  3. Bitte um Diskussion und Antwort: „Der Elefant im Raum“

    „Der Elefant im Raum“

    Ich möchte einen konstruktiven Austausch zum Vorgehen gegen die „Corona-Maßnahmen“ anregen. Wäre dies hier möglich?

    Inzwischen ist beinah ein Jahr vergangen. Es wird geklagt und demonstriert. Nichts davon hat bisher den Zug aufhalten oder auch nur verlangsamen können.
    Mir ist aufgefallen, dass ein – wie es im Englischen so schön heißt – „Elefant im Raum“ steht, den niemand ansprechen möchte. Hierzu zähle ich ebenso diejenigen, die vorgeben für unsere Freiheit zu kämpfen und uns wöchentlich in neuen Beiträgen informieren.
    Ich würde hier gerne auf diesen „Elefanten“ hinweisen und mögliche Strategien diskutieren, so Sie mich ließen.

    (1) Wie man das Theater tatsächlich beenden könnte

    Studien legen nahe, dass inzwischen ein großer Teil der Bevölkerung VOLLSTÄNDIG IMMUN sein dürfte

    https://www.news-medical.net/news/20200924/Tokyo-citizens-may-have-developed-COVID-19-herd-immunity-say-researchers.aspx
    [Tokyo citizens may have developed COVID-19 herd immunity, say researchers]

    und nahezu jeder zumindest eine Kreuzimmunität besitzt

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115217/T-Zellen-gegen-saisonale-Coronaviren-erkennen-auch-SARS-CoV-2
    [T-Zellen gegen saisonale Coronaviren erkennen auch SARS-CoV-2]

    Die Immunität lässt sich innerhalb von Minuten belegen

    https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/66?press_str=
    [Neues Verfahren misst Immunantwort innerhalb von Minuten]

    und es spricht alles dafür, dass diese (wie üblich) Jahre hält

    https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-8905177/Covid-19-patients-cellular-immunity-against-coronavirus-six-months-infection.html
    [Covid-19 patients still have cellular immunity against the coronavirus six months after infection, encouraging study shows]
    https://www.nytimes.com/2020/11/17/health/coronavirus-immunity.html
    [Immunity to the Coronavirus May Last Years, New Data Hint]

    Hier bieten sich, meiner Meinung nach, zwei Schienen an. Einmal, „von unten“:
    Was würde passieren, wenn man eine kleine Schule auf Immunität durchtesten würde? Wer würde noch eine Maske tragen, wenn herauskommen würde, dass selbst die Lehrkräfte vollständig immun sind (Wahrscheinlichkeit hoch, da sie viel Kontakt haben)? Man könnte Heinsberg einmal durchtesten und dann vermutlich für „frei“ erklären.
    Wie könnte man einem „Eine-Frau-Tattoo-Studio“ die Berufsausübung verbieten, wenn eine vollständige Immunität vorliegt?
    Immer mehr würden getestet werden wollen und letztlich niemand mehr Angst vor dem Virus haben. Hierbei darf man nicht unterschätzen, wie schnell sich solche Nachrichten weiterverbreiten; ganz ohne Medien, einfach nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda! Die Maßnahmen würden schließlich, ohne weitere Tests, fallen und die Impfdosen verbrannt werden.
    Problem: Kosten, Aufwand, mögliche Interessenskonflikte:
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/eu-sichert-sich-impfstoff-von-curevac-aus-tuebingen-100.html
    [Die Europäische Union will sich den potenziellen Corona-Impfstoff des Tübinger Biotechunternehmens Curevac sichern]

    Die zweite Schiene setzt „von oben“ an:
    Wir sehen, wie beim Profifußball wie wild getestet wird. Die Vereine können kaum noch die Ausfälle kalkulieren. Die Spieler sind genervt:
    https://www.ran.de/fussball/champions-league/news/cristiano-ronaldo-wettert-im-netz-gegen-corona-testverfahren-bullshit-106010
    [Cristiano Ronaldo wettert im Netz gegen Corona-Testverfahren: „Bullshit!“]

    Da die Spieler meist sehr viel herumkommen, spricht vieles dafür, dass zumindest einige bereits VOLLSTÄNDIG IMMUN sind. Diese Spieler bräuchte man nicht mehr testen. Man sorgt für Planungssicherheit.
    Geld und Aufwand spielen hier keine Rolle. Es ließe sich nicht mehr hinter dem Berg halten, dass Menschen einfach immun werden. Man stelle sich die Meldung vor: „Ronaldo immun gegen SARS-CoV-2“!
    Problem: Man wird versuchen, dies zu sabotieren (den Vereinen drohen).

    Egal, ob man nun die erste, die zweite, oder gar beide Schienen fährt: Ist der Geist erst einmal aus der Flasche, bekommt man den Korken nie wieder hinein. Das bisherige Tabu, dass es keine Immunität gibt – ja, dass es sie nicht ohne Impfung geben darf! – würde ein für allemal gebrochen.
    Nebenbei würden auch zahlreiche Widersprüche aufgedeckt werden. So müssten Menschen, die positiv getestet wurden, doch eigentlich im Anschluss immun sein? Wollte man ihnen dieses absprechen, würde man zugeben, dass die Tests bedeutungslos sind.

    (2) Wie man das Theater tatsächlich beenden könnte

    Man sieht es nicht nur im Fußball, sondern auch bei anderen Persönlichkeiten: Wird jemand positiv getestet, testet man ihn einfach noch einmal negativ; Problem gelöst. Selbstredend steht diese Möglichkeit dem gemeinen Pöbel nicht zur Verfügung. Warum eigentlich nicht?
    Was, wenn man einen Service zum Nachtesten anbieten würde? Hierbei könnte man eine zuverlässige Methode einsetzen und die Rechnung, samt Schadensersatzforderung für Quarantäne, Gewinnausfall und Rufschädigung, an den Staat/die Stadt schicken. Man könnte positiv getestete Personen gezielt aufsuchen und die Schreckensmeldungen durch Gegendarstellungen unterminieren. Dieses würde sich schnell herumsprechen (Mund-zu-Mund-Propaganda): „Hey, die ganzen positiv Getesteten sind ja in Wahrheit gar nicht infiziert! Was machen die da eigentlich mit uns?“

    (3) Wie man das Theater tatsächlich beenden könnte

    Bei den meisten angekündigten Impfstoffen sollen die Viren über Antikörper bekämpft werden. Antikörper verleihen jedoch keine Immunität. Sie töten keine infizierten Zellen ab. Folglich können diese Impfstoffe, selbst im (äußerst unrealistischen) Idealfall, nur die Symptome einer Infektion mildern.
    Auch hier kann man unseren kriminellen Gebietern in die Parade fahren! Man kann Antikörper-Banken anlegen. Das Verfahren ist alt und hat sich auch bei diesem Virus bereits bewährt: Personen, die erkrankt waren und die Krankheit überwunden haben, besitzen Antikörper gegen das Virus. Man kann ihnen Blut abnehmen und dann die Antikörper bei schweren Krankheitsverläufen gezielt einsetzen.
    Vorteil: Man kann die Dosis bestimmen und jederzeit „eine Schippe nachlegen“. Das Ganze kostet nur einen Bruchteil der aberwitzig teuren Impfungen. Man verarztet schließlich nur diejenigen, die auch wirklich krank sind. Weiterhin spart man sich die Impfrisiken (Nebenwirkungen).
    Dies kann man kommunizieren (wir haben hier eine Antikörper-Bank) und Angehörige von Erkrankten gezielt ansprechen. Letzteres könnte gar die Anzahl der „Corona-Erkrankten“, bei Überprüfung, sinken lassen.
    So ich nicht irre, bietet sich hier auch eine weitere Möglichkeit für Klagen (vor allem in den USA).
    Wie Sie wissen, haben unzählige Staaten möglichst viele Verstorbene als Corona-Opfer ausgewiesen. Die wenigsten dieser Toten dürften jedoch Antikörper gegen das Virus erhalten haben. Dies wäre dann, meines Erachtens, ein klarer Behandlungsfehler.
    Die Technik, von genesenen Patienten Blut abzunehmen und die darin enthaltenen Antikörper an andere Kranke zu geben, ist alt und bestens erprobt. Sie ist eines der schärfsten Schwerter bei viralen Erkrankungen.
    Angehörige von Verstorbenen könnten anfragen, ob Antikörper verabreicht wurden. Hierbei können die Krankenhäuser nur schwer die Unwahrheit behaupten. Blutproben müssen schließlich rückverfolgbar sein (Stichwort: HIV). Wurden keine Antikörper verabreicht, so muss dies als Behandlungsfehler gewertet werden. Wurden womöglich nicht einmal Banken von Antikörpern angelegt, obwohl dies verhältnismäßig unkompliziert ist, so handelt es sich um ein sträfliches Versäumnis.
    Diese Sichtweise hilft ebenso, gegen die angekündigte Impfung zu argumentieren. Der, von Deutschland erworbene, Impfstoff soll Zellen dahingehend manipulieren, dass diese Antikörper gegen das Virus produzieren. Doch, selbst wenn man den Idealfall aus der Werbeabteilung annimmt, ergibt dies bei genauerer Betrachtung keinen Sinn. Antikörper können keine infizierten Zellen abtöten. Sie verhindern folglich keine Infektion, sondern senken bestenfalls die Virenlast, sodass sich der Körper leichter wehren kann. Doch können Antikörper ebenso nachträglich gegeben werden, auch nachdem sich eine Erkrankung als schwerwiegend herausgestellt hat. Sie können gezielt an Risikopatienten gegeben werden. Mehr noch, man kann die Dosis anpassen und jederzeit mehr verabreichen.
    Es ergibt folglich überhaupt keinen Sinn, jeden provisorisch mit einem Einheitspflaster zu versorgen, kann man doch stattdessen zielgerichtet nur die Betroffenen mit einem maßgeschneiderten Pflaster verarzten. Nicht nur ist dies, selbst im illusorischen Idealfall (Impfung wirkt überall wie gewünscht und ohne Nebenwirkungen) die bessere Lösung, sie ist zudem auch noch 1000x günstiger.
    Zum ersten Punkt möchte ich noch hinzufügen, dass sich in den USA viele mittellose Menschen unter den Corona-Toten finden. Deren Angehörige dürften sich, mit der Aussicht auf Entschädigung und entsprechender Unterstützung, sicher sehr klagefreudig zeigen.

    (4) Wie man das Theater tatsächlich beenden könnte

    Viele Leute warten nur darauf, sich einbringen zu können (siehe Interview mit Bodo Schiffmann). Sie bringen Geld und Talent ein. Einige sind bereit, sehr viel zu riskieren, haben sie doch bereits alles verloren.
    Bisher hält man artig Plakate hoch und bettelt um Gnade. Die Polizei reagiert, indem sie (illegal) Krawallbrüder unterschleust und diese sogleich von der Presse fotografieren lässt. Die Presse lügt inzwischen offen (illegal), dass sich die Balken biegen. Zudem wird alles untertänig über das Internet organisiert, sodass man die Dienste immer schön vorinformiert. Der „organisierte Widerstand“ via Telegram Messenger ist fatal. Während man selbst bei YouTube wenigstens noch anonym zuschauen kann (Kiosk, offenes WLAN), gibt man bei Telegram seine Rufnummer ab.
    https://www.heise.de/hintergrund/Telegram-Chat-der-sichere-Datenschutz-Albtraum-eine-Analyse-und-ein-Kommentar-4965774.html
    [Telegram-Chat: der sichere Datenschutz-Albtraum – eine Analyse und ein Kommentar]

    Was, wenn man stattdessen strategisch vorginge? Wenn die Demonstranten alle nur das gleiche Plakat (oder zwei, oder drei) hochhielten, könnte man keine Bilder veröffentlichen, ohne die erwünschte Botschaft einzublenden.
    Was, wenn man die Geschädigten der letzten „Pandemie“ (Schweinegrippe) gezielt demonstrieren ließe? Diese Menschen haben alles verloren („Pandemrix Narkolepsie“). Sie möchten sich bestimmt einbringen. Wir kennen dies bereits von den Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg. Auf Kriegsveteranen konnte die Presse nicht einprügeln. Sie konnten sie nicht einmal ignorieren. Man könnte auch gezielt vor Sendern (ARD/ZDF) demonstrieren und durchgehend eine Parole herausschreien.

    Es gibt etliche Möglichkeiten. Ich vertrete die Ansicht, dass man möglichst viele davon nutzen sollte.
    Wer glaubt denn ernsthaft, dass es sich bei Richtern nicht schon längst herumgesprochen hätte, dass inzwischen täglich das Grundgesetz mit Füßen getreten wird? Trotzdem wird brav geklagt und bei Freislers Erben um Grade gebettelt.
    Es spricht nichts dagegen, all dies zu tun – wenn man denn auch etwas tut, das wirklich Aussicht auf Erfolg hat!

    Bei Geheimdiensten ist es üblich, schon im Vorfeld eine Opposition bereitzustellen (siehe Tsipras). Diese beruhigt die Massen und hält sie im Zaum. „Scheinbar kämpft da jemand für uns!“ … Nur leider wird dann nichts daraus.
    Es ist nahezu ein Jahr vergangen. Es werden Impfzentren errichtet, Impfstoffe gekauft und die kommende Massenimpfung gepriesen. Keiner der „Widerstandskämpfer“ hat dieses Treiben auch nur gebremst, geschweige denn aufgehalten!
    Es ist an der Zeit, sich auch an Alternativen zu versuchen – oder etwa nicht?

    1. Die Szenarien (1) und (2) bewegen sich innerhalb der Ideologie, daß man seinen Gesundheitsstatus nachzuweisen hat, um Menschen- und Bürgerrechte wahrnemen zu dürfen. Diese Rechte sind aber keine Privilegien, die man sich erst verdienen muß.

      Übrigens wird Herdenimmunität lt. WHO-Narrativ neuerdings über Impfung hergestellt und nicht mehr durch erfolgreiche Immunantwort auf Erreger in der freien Wildbahn.

      Zu (3):
      Mal vorausgesetzt, deine medizinischen Informationen seien korrekt und so problemlos umsetzbar wie von dir geschildert.

      „Man kann Antikörper-Banken anlegen.“

      Wer soll das tun?

      „Wurden womöglich nicht einmal Banken von Antikörpern angelegt, obwohl dies verhältnismäßig unkompliziert ist, so handelt es sich um ein sträfliches Versäumnis.“

      Von wem? Und was folgt in Bezug auf die Beendigung des „Theaters“ daraus. Klagen wolltest du doch nicht mehr, oder?

      „Angehörige von Verstorbenen könnten anfragen, ob Antikörper verabreicht wurden. “

      Aus Erfahrung weiß ich, daß Angehörige genug mit ihrem Schmerz zu tun und selten die Kraft für Auseinandersetzungen haben, denn das Nachfragen allein bewirkt gar nichts; man müßte das schon irgendwo öffentlich anprangern.

      Und wieso eigentlich der Fokus auf diese eine Behandlungsmethode? Die Feststellung, daß Beatmung meistens eine tödliche Fehlbehandlung von Covid darstelt, hat das „Theater“ auch schon nicht beendet. Dito Hydroxychloroquin-Überdosierung.

      „Wurden keine Antikörper verabreicht, so muss dies als Behandlungsfehler gewertet werden. “

      Also doch wieder klagen?

      Zu (4):
      „Was, wenn man die Geschädigten der letzten „Pandemie“ (Schweinegrippe) gezielt demonstrieren ließe?“

      Läßt „man“ sie denn nicht? Auf welcher Plattform könnte ein Aufrufan alle Impfgeschädigten, sich einzubringen, sinnvoll sein? Es müßte ja auch nicht unbedingt eine Demo sein – und es müssen auch nicht unbedingt Pandemrix-Opfer sein.

      Mich würde auch wirklich mal interessieren, ob Pandemrix-Geschädigte unausweichlich Corona-Maßnahmen-Geger sein müssen. Einige von ihnen sind bestimmt inwzischen volljährig.

      Einen Pandemie-Killer sehe ich hier aber so oder so nicht, aber durchaus einen Baustein im Widerstandsmosaik.

      „Es spricht nichts dagegen, all dies zu tun – wenn man denn auch etwas tut, das wirklich Aussicht auf Erfolg hat!“

      Wer ist „man“, den du so häufig erwähnst und was meinst du mit Erfolg?
      Wer soll sich Zugang zu einer Schule verschaffen (momentan sind dort übrigens sogar deine Testpersonen, die Schüler, eine Rarität)?
      Wer soll das finanzieren?
      Wer soll Bundesliga-Vereine zu dem gewünschten Verhalten bringen?

      Und last but not least:
      Welche Presse wird das veröffentlichen?

      1. „Burying“ mit Rückdatierung. Ich wusste schon vorher, mit wem ich es hier zu tun habe. Nichtsdestotrotz danke ich für die Bestätigung. 🙂

  4. Danke an Markus und seinen Interviewpartner für dieses informative Video zum Thema RNA – Impfstoffe. Ich wurde heute darin bestärkt mich nicht gegen C 19 impfen zu lassen.

  5. wie immer die Gute Dosis Denkanstoß,Danke
    In den Letzten Tagen,so viel Nützliche info’s im Netz gefunden,was mich nur noch mehr am Zweifeln meiner „Volksgenossen“ ob des Wahnsinns,was da auf uns zu Rollt.
    einen guten Beitrag,ohne die Person zu Wehrten die dabei sind(so sollten Disskusionen eigenlich geführt werden)hab ich auch gefunden,bin ja offener Weltbürgen ohne Tellerrand Begrenzungspfosten
    macht weiter so

  6. Moin Markus, vielen Dank für Deine sehr Gewissenvolle Arbeit, mein Bio Leistungskurs Anfang den Neunzigern hilft ein wenig, aber im Detail bin ich üverfordert, dennoch nicht völlig verloren.

    Die groben Linien gehen hervor und dessen Konsequenzen sind horribel, die sogenannten Eliten spielen Götter. Naja, Ludvig d. 14. war der Sonnenkönig.

    1. Du meinst sicherlich die politischen Eliten? Die Wirtschaftseliten sind ebenso wie das gemeine Volk der Willkür dieser Möchtegernkrisenmanager ausgeliefert. Die Gerichte sind völlig überfordert und so machen Schnewittchen Merkel, der Raubritter Jens von Spahn und die 16 Zwerge, was sie wollen. Aber ein Hoffnungsschimmer bleibt uns, im September ist der Merkelspuk vorbei. Im September singen wir alle der Mutti das schöne Lied: „Time to say good bye.“ Uns Mutti ist dann so gerührt davon, dass sie noch eine Wahlperiode bleibt.

    1. Das hat Lothar Wieler ja schon im Vorfeld klargestellt: Leute, die nach der Impfung sterben, sterben nicht an der Impfung, sondern an ihrem Alter bzw. ihren sonstigen Leiden.

      Hauptsache: nicht an Corona!

      1. Aber natürlich an Corona! Denn der Impfschutz ist ja angeblich erst nach Wochen und erst nach der zweiten Impfung vollständig. Pass auf: alle Impftote starben vorher! Und zwar SARSCOV2-PCR-positiv!

        Wir werden sehen … und staunen.

      2. So kann man das auch sehen. War es nicht auch ein gewisser Lothar Wieler der am Anfang der Pandemie von Obduktionen abgeraten hatte weil das mit Viren behaftete Dämpfe aus den Leichnamen ausströmen wenn diese aufgeschnitten werden. Da war es doch ein Prof. Püschel aus Hamburg der den wielerschen Unsinn wiederlegt hat und über 100 vermeintlich an C 19 Verstorbene obduziert hat, getreu dem Leitsatz Mor – tui vivos docent, und herausfand das die Allermeisten davon nicht an sondern mit C 19 gestorben sind.

        1. „War es nicht auch ein gewisser Lothar Wieler der am Anfang der Pandemie von Obduktionen abgeraten hatte“

          Korrekt.

          „Da war es doch ein Prof. Püschel aus Hamburg der den wielerschen Unsinn wiederlegt hat und über 100 vermeintlich an C 19 Verstorbene obduziert hat, getreu dem Leitsatz Mor – tui vivos docent, und herausfand das die Allermeisten davon nicht an sondern mit C 19 gestorben sind.“

          Ja, ungefähr jedenfalls. Püschel ist übrigens inzwischen im Ruhestand, und die Hamburger Regierung vermeldete Ende 2020 folgendes:

          „Das RKI vermeldet unterdessen insgesamt 598 Verstorbene, die auch mit dem Corona-Virus infiziert waren. Die Anzahl der Todesfälle, die durch das Institut für Rechtsmedizin insgesamt mit Stand 28. Dezember abschließend evaluiert wurden, liegt bei 575. Davon war in insgesamt 509 Fällen nach rechtsmedizinischer Untersuchung die Covid-19-Erkrankung sicher todesursächlich.

          Die für Gesundheit zuständige Behörde hat im April 2020 das Institut für Rechtsmedizin des UKE mit der systematischen Evaluation der im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion stehenden Hamburger Sterbefälle beauftragt. Durch diese systematische Evaluation von Sterbefällen im Kalenderjahr 2020 wurden wesentliche Erkenntnisse zu den Krankheitsverläufen und Todesursachen gewonnen. Diese Erkenntnisse haben weit über Hamburg hinaus zu einer Anpassung der Therapien geführt. In dem überwiegenden Anteil der Sterbefälle war eine COVID-19-Infektion der Lunge mit anschließendem Lungenversagen todesursächlich. Die letalen Verläufe betrafen vor allem ältere Personen mit teils mehreren Vorerkrankungen. Das mediane Alter der Verstorbenen lag bei mehr als 80 Jahren. Kinder und Jugendliche waren nicht unter den Hamburger Todesfällen, unterhalb des 50. Lebensjahres gab es nur vereinzelte Sterbefälle. Das Auswertungsprojekt ist damit abgeschlossen. Die systematische Evaluation aller Sterbefälle mit Bezug auf eine SARS-CoV-2-Infektion in Hamburg wird nach 9 Monaten nunmehr zum Jahreswechsel planmäßig beendet. Die Auswertung wird die nachlaufend dem Dezember zuzuordnenden Fälle einschließen und veröffentlicht werden. Weiterhin erfolgt die Berichterstattung über Todesfälle in Hamburg, bei denen auch eine SARS-CoV-2-Infektion vorlag, über das Meldewesen des RKI. “
          Quelle: https://www.hamburg.de/coronavirus/pressemeldungen/14796050/2020-12-29-sozialbehoerde-corona-briefing-kw-53/

          Seit die RKI-Zahlen für Hamburg übernommen wurden sind allerdings die laufenden Sterbezahlen enorm in die Höhe geschnellt.

          1. Soviel zum ehrlichen Umgang mit Zahlen. Wie war das noch –> Traue keiner Statistik die nicht selber gefälscht hast. Oder so ähnlich.

      3. Dem Paul will Ehrlich sein Institut sind bereits bis zum Sonntag 325 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfungen gemeldet worden, das sind 0,53 Verdachtsfällen pro 1000 Impfdosen. 51 Fälle davon sind als schwerwiegend einzuschätzen. Die Werte stimmten mit den Daten aus den klinischen Zulassungsstudien überein und sind völlig OK

        https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/moderna-und-biontech-pfizer-so-sicher-sind-die-zugelassenen-impfstoffe/ar-BB1cKBOt?OCID=ansmsnnews11

  7. Was die zehn an der Impfung Verborbenen betrifft, so waren das lt. Brigitte Keller-Stanislawski, einer Expertin für Klinische Pharmakologie schwer kranke Patienten. Wenn man weiß das die schwerkrank waren warum geht man dann solche Riseken ein und impft man die dann überhaupt?

          1. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie ein Flitzebogen was da noch so alles passiert und wie sie (die Verantwortlichen) sich dann rausreden werden.

  8. Was mich mal persönlich interessiert. was machen eigentlich die acht Impfpatienten die die vfünffache Dosis Biontec pur Vac bekommen haben. Hat da jemand schon Informationen drüber oder hüllt man sich da wieder in Schweigen?

          1. Und meine dich….. Du findest das schon raus, da bin ich mir absolut sicher. Vielleicht hört und liest man ja auch bald in den Medien das in Mekpom acht Mutanten ihr Unwesen treiben, wer weiss was noch so alles passiert.

          2. @ Pepe (16. Januar 2021 um 10:02)

            Ich zitiere mal Ulrich Roski: „Do it yourself – selbst ist der Mann“

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