Querdenken-Demo Berlin: Gefühlte und gemessene Größe/ #42 Wikihausen

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Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Markus Fiedler. Kommentieren Sie dieses Video unter: http://www.wikihausen.de/video-blog/

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http://www.wikihausen.de/upload/wikihahusen42-querdenken-demo-berlin.mp3

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http://www.wikihausen.de/upload/wikihausen42-folien.pdf

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Stichworte #berlin0108, #berlin2908, #reichsbürger, #Geisel, #Polizeigewalt

Die Demonstrationen zum Erhalt des Grundgesetzes, organisiert von Querdenken 711 haben zwischenzeitlich für ein starkes Medienecho gesorgt. Die Mainstream-Medien verfahren mit diesen Demonstrationen genau so, wie sie es mit den neuerlichen Montagsdemos ab 2014 getan haben. Alles antisemitische, rechtsradikale Verschwörungstheoretiker. “ Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen“. Interessant ist allemal, wer diese Darstellung in die Wikipedia überträgt. Dort treffen wir alte Bekannte wieder.

207 thoughts on “Querdenken-Demo Berlin: Gefühlte und gemessene Größe/ #42 Wikihausen”

    1. Ja, Youtube ist technisch nicht fähig, rechtlich einwandfreie Zitate zu erkennen und von einfachen Kopien zu unterscheiden.
      Neues Video lädt gerade hoch.

  1. – zu „Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens“.

    Das ist schon eine Lüge, ein gesetzte „Fake News“, sogar in Wikipedia selbst nachlesbar:

    „Am 3. und 4. Juni 1989 schlug das chinesische Militär im Zentrum Pekings gewaltsam die Proteste der Bevölkerung nieder. Auf dem Platz selbst starben dabei keine Menschen, …“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tian’anmen-Massaker

    Nun wird mit Verweis auf AI behauptet, das Massaker wäre an anderen Stellen in der Stadt erfolgt. Kann ich nicht beurteilen, aber klar ist

    – die Behauptung eines Massakers AUF dem „Platz des himmlischen Friedens“ ist eine Propaganda-Lüge

    Damit wird die Aussage auf der Seite des Herrn Geisel

    “ Als dann 1989 die DDR-Volkskammer das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking mit lang anhaltendem Beifall begrüßte, …“

    zu einer Lüge, denn der ach so politisch aufmerksame Herr Geisel sollte wohl inzwischen bemerkt haben, dass es sich dabei um eine Propaganda-Lüge handelt.

    (Disclaimer: ich behaupte nicht, es hätte damals in China kein Massaker gegeben, ich lege nur Wert auf die historisch korrekte Darstellung, und die ist bewiesenermaßen so, dass es KEIN MASSAKER AUF dem „Platz des Himmlischen Friedens“ gab! Und ein Politiker, der mit der historischen Wahrheit es nicht so genau nimmt …).

    Es gibt noch einige Auffälligkeiten bei Herrn Geeisels Lebenslauf (berichte ich hier ungeprüft). Herr Geisel hätte keinen Wehrdienst ableisten müssen. Herr Geisel machte eine Berufsausbildung mit Abitur zum Nachrichtentechniker und war damit in einem von der Stasi als äußert sensibel und interessant eingestuften Bereich kundig und dann auch tätig. Es ist kaum glaublich, dass so eine Biographie ohne Schützende Hand und ohne Gegenleistung ind er DDR möglich gewesen sein soll.

    1. Interessant wäre auch mal, von Herr Geisel zu erfahren

      a) wie man in der DDR-Volkskammer etwas mit lang anhaltendem Beifall begrüßen konnte, was offensichtlich eine westliche Propaganda-Lüge ist, die in der DDR sicher nicht so erzählt wurde. Zu was hat man also in der DDR-Volkskammer applaudiert? Gibt es zu diesem angeblichen Beifall für ein Massaker Belege, historische Aufnahmen oder Dokumente? Bzw. was brachte Herrn Geisel dazu, zu meinen, man habe in der DDR-Volkskammer zur Durchführung eines Massakers applaudiert?

      b) wie Herr Geisel damals in der DDR an die Informationen gekommen sein will, dass ein Massaker auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“ stattgefunden hätte, und wie er den Wahrheitsgehalt dieser Information einschätzen konnte (etwa nach dem Motto: „Westfernsehen ist alles wahr, DDR-Fernsehen alles Lüge“? Da hätte doch seine „Erweckung“ zu solch einer „Erkenntnis“ schon vorher stattgefunden haben müssen. Oder kam die Erkenntnis, dass man in der DDR lügt, wie der heilige Geist gerade kurz vor den Ereignissen in China über ihn?) und wie er also seinen „historischen Schritt“ seines Austritts aus der SED fundiert und für sich begründet haben will. Oder war das nur so ad hoc und Bauchgefühl? Ist Herr Geisel vielleicht ein von Bauchgefühlen und spontanen Sinneswandeln bestimmter Mensch? Oder doch eher ein Fähnchen im Wind?

      c) ist Herr Geisel belehrbar und kann man ihn von seiner Falschinformation, AUF dem „Platz des Himmlischen Friedens“ hätte ein Massaker stattgefunden, abbringen. Oder ist er vielmehr kadermäßig linientreu und steht dauerhaft zu den falschen, aber propagandamäßig verbreiteten Narrativen und Dogmen seiner Führungsleute?

      Gäbe es noch irgendwo Journalisten müsste sich Herr Geisel diesen Fragen stellen.

      1. Tja, wer hat nun recht:

        Geisel: „Als dann 1989 die DDR-Volkskammer das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking mit lang anhaltendem Beifall begrüßte, bin ich gemeinsam mit zwei Freunden aus der SED ausgetreten – vor der Wende und mit 22 Jahren.“

        https://andreas-geisel.de/about/

        „Die Mitgliedschaft in der SED endete durch Ausschluss, Austritt (Streichung) oder Tod. Ein Austritt war jedoch faktisch nicht möglich, da der betreffende abtrünnige Genosse einfach vorher ausgeschlossen wurde.“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands

        Hmmmm

        1. … aber andererseits halte ich die Frage des Austritts Geisels für nebensächlich.

          „1989 begann sich der Abwärtstrend schon im ersten Halbjahr abzuzeichnen, in dem schon Tausende ihre Mitgliedschaft kündigten. Im Sommer verstärkte sich dieser Trend mit ungefähr 100.000 Austritten zwischen August und Oktober. In einer zweiten Austrittswelle in den Monaten Oktober/November folgten weitere 220.000, bevor eine regelrechte Flucht aus der Partei begann, in der bis Ende Januar 1990 insgesamt 907.480 die SED verließen.[31]“

          Die wesentlicherer Frage lautet für mich: wie haut das mit dieser mE vorgeschobenen Begründung hin?

  2. Passt ja eher hier:

    Es wird immer offensichtlicher, je mehr man Fakten mitbekommt, dass dieser „Sturm auf den Reichstag“ drehbuchmäßig inszeniert, neudeutsch gescriptet wurde. Hier nochmal ein paar Punkte:

    – die Polizei war mit massiven Kräften direkt neben dem Reichstag, ABER NICHT SICHTBAR von dort aus, präsent. Anscheinend war dort sogar die einzige Hundestaffel Berlins in Bereitschaft. Diese Polizeikräfte mussten nur aus dem Schutz der Bäume heraus die Straße überqueren, eine Sache in Sekunden im Laufschritt.

    – die ganze Veranstaltung vor dem Reichstag, die von einem verfassungschutzbekannten Neonazi angemeldet worden war, und seit Tagen oder Wochen für einen „Sturm auf den Reichstag“ oder ähnlichem im Netz warb, wurde vom Dach des Paul-Löbe-Hauses von Polizei und/oder Diensten überwacht. Andere Personen kommen da nicht aufs Dach. Damit ist das eindeutig klar. Diese Personen hatten garantiert auch Funkverkehr. Außerdem wurde die Veranstaltung von Polizei von der Wiese aus beobachtet. Dort standen ca. 15 Einsatzkräfte. Diese Kräfte konnten (ja mussten) nicht nur alles direkt Beobachten sondern auch die Reden verfolgen.

    Bis zu diesem Punkt ist schon offensichtlich, dass einen völlig unverständlichen Zeitverzug zwischen der Entwicklung bei der Kundgebung und der Reaktion der Polizeikräfte gab.

    Dazu kommt: diese verstrahlte Tamara Dingsda hat schon vorher am Brandenburger Tor per Megafon zum Gang zum Reichstag geworben mit haarsträubenden Aussagen – und wurde dabei in Distanz von Polizeibeamten begleitet. War das zu deren Überwachung – oder zu deren Schutz?

    – Dann sieht es so aus, wie wenn die Polizei zwar Personen zum Reichstag durchließ, aber nicht anders herum von dort zur Querdenken-Demo zur Siegessäule. Wollte man vor dem Reichstag eine kritische Masse aufstauen? Je größer die Masse umso unkontrollierter die Reaktionen.

    – Dann standen zwischen Kundgebung und Reichstag nur ein paar NICHT GESICHERTE Absperrgitter die einfach weggetragen werden konnten.

    – Dann waren am Eingang zum Reichstag von den 200 Beamten zum Schutz des Reichstages genau DREI anwesend. Die anderen hatten gerade Frühstückspause? Das der eine von den Dreien ein dreherfahrener „Fernsehpolizist“ ist (irgend so ein Schmontz auf RTL macht der mit), kann auch nur Zufall sein.

    Also nochmal: man weiß in den Diensten, dass Reichsbürger und Co zu sowas wie „Sturm auf den Reichstag“ aufrufen. Dann genehmigt man denen eine Kundgebung vor der Tür es Reichstags, und dann sendet man denen noch Signale ala: macht mal (die paar wenigen, sichtbaren Polizisten stehen zwischen Kundgebung und Wiese, also auf der anderen Seite, haben Helme abgesetzt, wirken völlig unbeteiligt vom Geschehen, das wird als Remonstration gedeutet. war das Absicht?), die massiven Polizeikräfte werden in unmittelbarer Nähe, aber praktisch unsichtbar, bereit gehalten. die ganze Aktion wird laufend beobachtet und zusätzlich werden noch prima Videos direkt aus dem Geschehen gefilmt, von einer Person, die anscheinend völlig frei zwischen Polizei und Reichstagstreppenbesteigern hin- und hermarschieren kann, ja sogar im Rücken der Polizei filmt, nie von Reizgas betroffen ist, nicht gerempelt wird, kaum Verwackler hat, …

    Die ganze seltsame Rolle dieser Tamara Dings sowie einem anderen auffälligen Protagonist, der auch eher der Antif- als der Reichsbürgerfraktion zuzurechenen ist,, macht alles noch viel dubioser.

    Und wenn sich jetzt die Antifa rühmt, mit blödsinnigen Behauptungen wie „Trump wolle zu den Hanseln am Reichstag kommen um den Friedensvertrag zu unterschreiben und „Wir haben gewonnen!“ können man ja nur so blöde Nazis verarschen, so sage ich denen dass so etwas erstens faschistische Methoden sind und zweitens Menschen in Massen sich immer zu irrationalem Verhalten anstacheln lassen durch Lüge und Anpeitschen, und drittens ihre Rechnung nicht aufgegangen ist: niemand wurde gewalttätig, keiner hat das wirklich geglaubt, das alles war nur ein netter Spaziergang, und nur weil die „Systempresse“ nun daraus eine Helden-Kriegs- und Tränen-Storry strickt habt ihr überhaupt keinen Blumentopf gewonnen sondern nur eure Benutzbarkeit durch das System bewiesen. Antifa = Verfassungschutz

  3. Um das Bild abzurunden: die Behauptung vom Massaker auf dem POlatz des Himmlischen Friedens ist eine offensichtlich von westlichen Hauptmedien erzeugte Propagadanda-Lüge. Auch das ist in Wikipedia (Noch?) nachprüfbar:

    „Der Eindruck von einem Massaker an den Studenten auf dem Tian’anmen-Platz selbst stammt von einigen wenigen Berichten westlicher Journalisten.[57] Sie verselbständigten sich in den Medien und wurden wieder und wieder verbreitet, bis sie sich als Tatsache in den Köpfen festsetzten. Das TV-Team von CBS waren die letzten US-Journalisten auf dem Platz. Ihr Korrespondent Roth beendete eine Überspielung vom Platz in die Zentrale mit einem Kameraschwenk in den dunklen Himmel und den Sätzen aus dem Off: „Soldaten haben [den Kameramann] und mich gesehen und schleppen uns wütend weg. Und einen Moment später beginnt es: Gewaltige Feuerstöße aus automatischen Waffen, heftiges Gewehrfeuer für eineinhalb Minuten, das so lange dauert wie ein Albtraum. Und wir sehen nichts mehr.“ Dieselben Gewehrschüsse berichtet der vielfach preisgekrönte BBC-Reporter John Simpson aus einem der oberen Stockwerke des Peking Hotels. „Wir filmten als um 4 Uhr morgens die Lichter auf [dem Platz] abgeschaltet wurden. 40 Minuten später wurden sie wieder eingeschaltet und die Truppen und Panzer rückten vor auf das Denkmal, zunächst in die Luft schießend und dann, wieder, direkt auf die Studenten, so dass die Stufen des Denkmals und die heroischen Reliefs an seinen Seiten mit Kugeln zerschmettert wurden.“ Das Hotel ist allerdings rund 800 m vom Platz entfernt und das Denkmal sowie die Hälfte des Platzes sind vom Hotel nicht einsehbar. Die Gewehrschüsse waren nicht auf die Studenten gerichtet. Sie trafen die Lautsprecher, mit denen sich die Protestbewegung in den letzten Wochen an die Menge auf dem Platz gewendet hatte.

    Ein spanisches Fernsehteam von Radiotelevisión Española, ein Filmemacher aus Hong Kong und ein Beobachter der Organisation Asia Watch, Robin Munro, waren die ganze Nacht auf dem Platz, unter den letzten Studenten. Mit ihnen zogen sie am frühen Morgen um kurz vor 5 Uhr unbehelligt nach Süden ab. Jahre später stellte der CBS-Korrespondent Roth klar: Es gab kein Massaker auf dem Tian’anmen-Platz selbst, es steht aber außer Frage, dass in dieser Nacht viele Menschen von der Armee getötet wurden, rund um den Tiananmen-Platz und auf dem Weg dorthin – größtenteils im westlichen Teil Pekings.[58]“

    Herr Geisel, treten sie als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter und Geschichtsfälscher sowie Antidemokrat und noskescher Bluthund SOFORT zurück. Und an alle Demokraten: entfernt solche Figuren aus den Ämtern, befolgt nicht deren Anordnungen, macht Schluß mit antidemokratischer Gesinnung in Behörden und in Regierungen.

    1. „Herr Geisel, treten sie als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter und Geschichtsfälscher sowie Antidemokrat und noskescher Bluthund SOFORT zurück.“ ….

      Das wird der Typ nicht machen, denn dazu gehört Anstand und den hat der Herr Geisel nicht.

  4. Ei, gugge mol da:
    de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Geisel#cite_note-geisel-1

    Die eigene Homepage geht ja doch als Quelle für eine Biographie! Von der grenzenlosen Phantasie der Wikipedanten, diese Ausnahme von der Regel „Keine Theoriefindung“ zu „begründen“, bin ich überzeugt. Andere mögen zu dem Urteil Heuchelei kommen…

    Ob der Herr sich schämt oder stolz ist, ist übrigens der objektiven Überprüfung entzogen und hat somit in einem echten Lexikon nichts zu suchen, insofern paßt es wiederum hervorragend in die Wikipedia. 😉

    1. Was ich damit sagen wollte ist folgendes: Früher hatten Politiker noch einen Funken Ehrgefühl im Leib und haben bei solchen Pannen, wie sie am besagten Samstag passiert sind, die politische Verantwortung übernommen. Heute bauen sie einen Bock nach dem anderen und bleiben trotzdem im Amt und bauen weiter Bockmist. Das Paradebeispiel ist hier unser Partyminister Andy Scheuer. PKW Maut gefloppt, neuer Bußgeldkatalog gefloppt, Autobahn- und Straßensanierungen gefloppt, aber dafür fährt der Andy mit nem E-Scooter cool durchs Ministerium und möchte eine neue Abwrackprämie für PKW.

  5. Zu den Strategien der Wikipedia gehört auch eine Art Whitewashing, das die Plattform als seriös, offen und selbstkritisch darstellen soll. Im Artikel mit dem Namen „Kritik an Wikipedia“ wird dieses schöne Bild wenigstens dem vermittelt, der bereit ist dem Frieden auch zu trauen. In Wahrheit ist der Beitrag einer der schlimmsten Honigtöpfe, der aufgestellt wurde, um interne Kritiker aufzuspüren, und nach Möglichkeit sofort mundtot zu machen. Unlängst geschah es, dass sich der Autor Thomas Urban auf der Diskussionsseite des Artikels meldete. Er wollte zu einem offenen Brief stellungnehmen, den 39 unterzeichnende Langzeitautoren an die Redaktion der Süddeutschen Zeitung geschickt hatten, wohl in der Absicht ihn vor seinen Kollegen diskreditieren zu können.
    Urban seinerseits wollte in seiner Antwort nicht mit Kritik sparen und hielt schon aus diesem Grund den gewählten Ort für geeignet: Kritik an Wikipedia eben! Diese Meinung wurde auch von ein paar wenigen, liberal gesonnenen Wikipedia-Autoren geteilt und als Grundlage zu einer reinigenden Selbstkritik positiv aufgenommen. Doch schnell fand sich eine Mehrheit, rekrutiert aus altgedienter und verdienter Wikipedianer-Garde, welche den Umstürzlern entschlossen ihre Grenzen aufzeigte.
    Am Ende eines heftigen Gefechts mussten Urbans Unterstützer eine erste, schwere Niederlage verkraften. In der Folge wurde der Teil, der Urbans Kritik enthielt, von den siegreichen Truppen aus der eigentlichen Artikeldiskussion herausgenommen und in eine weniger exponierte, hintere Ecke verfrachtet, wo er besser vor neugierigen Augen geschützt sein sollte. Die neue Adresse, wo übrigens munter weiter gestritten wird, lautet:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Projektdiskussion/„Fachkräftemangel“_-_Stellungnahme_des_Autors

    1. *“Zu den Strategien der Wikipedia gehört auch eine Art Whitewashing“*
      Klar. Was ist das denn für ein Müll? Jede Art Whitewashing wäre eine Theoriefindung und Wikipedia dient nicht der Theoriefindung. Das bedeutet, dass Whitewashing in der Wikipedia nichts zu suchen hat. Und Biographien, wie z.B. die von Daniele Ganser, schlecht zu schreiben, ist alles Andere als Whitewashing, sondern eher das Gegenteil. Das ist eindeutig Meinungsmache.

      1. Nicht mehr aktiv? Woher willst Du das wissen? Es ist gut möglich, dass er weitere Accounts verwendet. Der fragliche Benutzer scheint aber allein nach Themenfeldern und Sprachstil zu urteilen, lediglich ein Namensvetter zu sein. Der mögliche Urban hat sich bislang nur unter zwei spanischen IPs gemeldet und mit dem Kürzel „tu“ auf den Artikel „Thomas Urban (Journalist)“ verlinkt. Dem Stil seiner Angaben nach kann es allerdings kaum Zweifel an seiner Identität geben. Meines Erachtens kommt Urbans eigenen Aussagen zufolge auch nur ein inzwischen gesperrtes Konto in Frage, unter dem er sich am Artikel über das Massaker von Katyn beteiligt hat, zumindest wenn ich richtig gezählt habe.

  6. Hmm… also nach 42 Folgen kann man da durchaus etwas umformulieren:
    Nicht die Wikipedia vertritt Regierungslinie, sondern die Regierung vertritt Wikipedialinie.:rofl:

  7. Folgt dem Reichstagsstürmchen der jetzt der nochmals verbreiterte Wassergraben um die „Herzkammer der >Demokratie<"?

    Bundestagspräsident: "Der Wassergraben sollte noch überdacht werden." Jubel im Plenum: "Prima, dann müssen wir nicht den Regenschirm aufspannen wenn wir rüberschippern."

    1. Hatten nicht die Burgen im Mittelalter ringsherum auch so einen Wassergraben? Dann kann man demnächst nur per Zugbrücke zum Reichstag oder wenn Angela ihr Haar herunterlässt. Ich sehe schon den Söder Marcus unten rufen: “ Angela, Angela lass dein güldenes Haar herunter. „

    2. Der Bau dieses Grabens müsste an eine Bedingung geknüpft werden: Berliner sollten erst mal beweisen, dass sie Bauvorhaben auch fertigstellen können. Also erst Flughafen BER und dann der Graben.

  8. Übrigens gestern Abend war Professor Bakti bei Servus TV. Ich habe selten eine Sendung über Covid 19 gesehen die so interessant und objektiv war. Bakti hat auch von den Machenschaften gesprochen die hinter den Kulissen laufen, dass Ärzte um ihren Job bangen müssen wenn sie etwas anderes über den Virus erzählen als die Merkelmeinung. Ich dachte immer wir wären ein freies Land, scheinbar ist das nicht mehr so. Kein Wunder, 40 Jahre DDR sind scheinbar doch nicht ganz so spurlos am Oberstübchen vorbei gegangen.

  9. Und die Hiobsbotschaften nehmen nicht ab.

    Erst gestern kam die Nachricht über den Ticker, das beim ersten Impfstoff die Versuche abgebrochen werden mussten weil es bei einer Probantin zu schweren Nebenwirkungen gekommen ist.

    https://www.mdr.de/wissen/astrazeneca-pausiert-phase-drei-studie-corona-impfstoff-100.html

    Heute dann die Meldung, die afrikanische Schweinepest ist in Deutschland angekommen.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/afrikanische-schweinepest-kloeckner-ansteckung-1.5027058

    Laut Süddeutsche Zeitung ist die Krankheit hoch ansteckend für Haus- und Wildschweine und endet meist tödlich. Schweinezüchter fürchten Exportstopps. Nach Corona nun der Schlamassel.

    Wer ist da eigentlich zuständig der Jens Span oder die Ilse Aigner?

    1. „Erst gestern kam die Nachricht über den Ticker, das beim ersten Impfstoff die Versuche abgebrochen werden mussten“

      Ich finde, es lohnt sich, genau zu lesen: es heißt nämlich „pausiert“.

      Und was macht man nach einer Pause? Man macht weiter.

      Was passiert eigentlich mit der schon begonnenen Massenproduktion und den bereits vorliegenden Impfdosen?

      1. OK, du hast recht, pausiert. Aber es zeigt doch zumindest, dass das nicht ganz so einfach ist mit dem Impfstoff. Von den Nebenwirkungen des Sputnik V aus Putins Laboren wird man wohl kaum was erfahren.

        Was passiert eigentlich mit der schon begonnenen Massenproduktion……

        Das wüsste ich auch ganz gerne. Ob man die vernichtet und die Kosten dann auf den nächsten Impfstoff draufschlängt. Denkbar wäre es.

        1. *Denkbar* ist ne Menge. Interessanterweise wird aber nicht berichtet, ob und ggf. was tatsächlich passiert.

          Daß Astra Zeneca und William III. Gates nicht auf den Kosten sitzenbleiben möchte, ist nachvollziehbar. Am Ende zahlt immer der Kunde.

      1. Den Grund findest du in den ersten Beiträgen hier. Das Video wurde wegen CR-Verletzungen in diesen Passagen von YT gesperrt,

  10. Hallo,

    Grüße aus dem Honigforum :bee:
    Ich habe mal grob recherchiert über die letzten 2 Wochen, wie die Situation am Reichstag entstanden ist und welche Leute sich da getroffen haben bzw. wo die sonst noch waren (z.B. an Botschaften).
    https://honigforum.com/index.php?threads/nebenschauplaetze-b2908-russische-botschaft-sturm-auf-reichstag.665/
    Ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass das nicht inszeniert war, sondern höchstens eine Art toleriertes Versagen der Polizei, aber auch das glaube ich nicht. Die Polizei hatte eine schwierige Abwägung zu treffen.
    Weil der staatenlos info e.V. sehr viel erzählt wenn der Tag lang ist, so wie alle anderen Reichsbürger auch und nur selten tatsächlich etwas passiert.
    Mit Spekulationen über eine Inszenierung wäre ich sehr vorsichtig, weil diese Gerücht massiv von den Reichsbürgern selbst gestreut werden. Selbst die Menschen, die mitgelaufen sind auf die Treppen erzählen danach es wäre eine Inszenierung und das ist dann schon sehr suspekt.
    Der entscheidende Punkt ist, dass diese Sicherheitszone um den Reichstag aus allen möglichen Richtungen unter Druck geriet, vor allem in der Scheidemannstraße wollte eine große Gruppe durch die Absperrung, die Polizisten waren also gebunden und dann kam der Auslöser von der Kundgebung direkt vor dem Reichstag.

    Ich glaube EIN einziges Mitglied der JUNGEN Alternative hatte sich auf die Treppen verirrt, abgesehen davon waren es halt echt Reichsbürger, Parteien wie NPD, III. Weg, die Rechte oder einfach irrationale Menschen und der Organisator der Kundgebung ist ein Jahre lang bekannter Reichsbürgerverein der wirklich schräge Inhalte publiziert. Es waren sogar Sektenanhänger da beteiligt, weil wohl Sekten auch gerne mal stumpfe regierungskritische Parolen für sich benutzen um Leute anzuziehen. Zum Beispiel eine Sekte namens Organische Christus Generation.

    Ich würde den Anteil von den Wirrköpfen auf so maximal 1% an den Gesamtdemoteilnehmern schätzen (laut offiziellen Angaben 40.000 Demoteilnehmer und 400 beim Treppensturm) , im Gegensatz zu diesem Sundermeyer der gleich mal 20% rausgehauen hat und das ohne jede Basis, der Typ ist wirklich dreist ohne Ende und es geht ihm nur darum zu sagen, dass die AfD damit in Verbindung steht und dass die AfD auch rechtsextrem ist. Also er übertreibt den Rechtsextremismus um das 20-fache, könnte man sagen. Das ist schon heftig.
    Natürlich waren die Reichsflaggenträger sehr konzentriert an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten, und es ist völlig lächerlich allen Teilnehmern zu erzählen sie sollten sich distanzieren, oder wie es auch immer heißt, sie würden Seite an Seite mit Nazis „marschieren“. WTF

    1. 20 Prozent, das hiesse ja es wären 8000 „Wirrköpfe“. Mathematik war noch nie die große Stärke des Herrn Sundermeyer. Dennoch wirft das was diese Reichsbürger getan haben einen negativen Touch auf die gute Sache. Ich wünschte mir noch mehr solcher Demos. Es müssen nicht immer solche großen Demos mit mehreren tausend TN sein, es reichen auch solche kleineren wie in München. Es gilt die Bürger im Land darauf aufmerksam zu machen welche Grausamkeiten durch die falschen Anordnungen unserer Volksvertreter unter dem Deckmantel des Infektionsschutzes getätigt werden.

      Auch gilt es zu zeigen das sich niemand bei einer Demo infiziert auch wenn er keine Maske getragen hat oder mal einen Moment näher dran war an seinem Vordermann als die vorgeschriebenen 1,5 Meter. Das Blöde ist doch, dass sowas immer gleich in den Medien aufgebauscht wird. Da werden Momentaufnahmen gezeigt und so getan als hätten die Demonstranten die ganze Zeit gekuschelt. Ich möchte behaupten das niemand von diesen Pressefuzzies weiss doch warum 1,5 Meter Abstand sein müssen und warum und wann Maske sinnvoll ist. Aber das verrate ich denen nicht, das sollen sie selber raus finden.

    2. „Selbst die Menschen, die mitgelaufen sind auf die Treppen erzählen danach es wäre eine Inszenierung und das ist dann schon sehr suspekt.“

      Warum soll das suspekt sein. Natürlich kann man nachher feststellen, dass alles bei der Gesamtschau etwas anders aussieht wie in der Situation.

      Tatsache ist doch, dass es keine großartig gefährlichen Lagen an diesem Tag in Berlin gab. Warum sollte da also Polizei irgendwo gebunden gewesen sein? Und warum soll ausgerechnet die Polizei, die ja speziell für den Reichstag abgestellt ist, woanders eingesetzt worden sein – ohne Gefahr in Verzug.

      Ihre Aurgumentation erschließt sich mir nicht und was ich aus Videos belegt weiß, spricht wirklich alles für eine Inszenierung oder zumindest gezielte Nicht-Verhinderung.

      Und dass angeblich Reichsbürger selbst behaupten würden, dass das inszeniert war, ist ja nun wirklich kein Argument für nichts.

  11. Mag sein, dass ich mir einmal mehr Illusionen mache, aber weshalb stößt das auf so eine große Ressonanz?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Projektdiskussion/%22Fachkräftemangel%22_-_Stellungnahme_des_Autors

    Im Forum dort gibt es nichts weniger, als die Möglichkeit, als auf die „Tatsachenverdrehungen einiger Hanseln“ (und Greteln) im Pseudolexikon namens Wikipedia direkt zu antworten. Dort findet eine für alle Gendersternchen offene Diskussion statt. Ihr seid alle eingeladen! Macht den Link publik und sagt dort eure Meinung. Mischt den Laden auf! Niemand muss angemeldet sein!

    1. Wikipedia und offene Diskussionen? Schau dir die ganze Wikihausen-Reihe ruhig noch mal von Anfang an an, evtl. beantwortet das deine Fragen.

      1. Mein Unterton scheint nicht jedermanns Geschmack zu treffen. Falls notwendig entschuldige ich mich dafür. Aber für WP-Verhältnisse ist die Art, wie dort diskutiert wird, schon der Gipfel von Meinungsfreiheit und Toleranz. Vergleichbare Debatten werden gewöhnlich nicht in der Öffentlichkeit geführt (von Suchmaschinen abrufbar) und Kritiker sofort mit Sperren belegt. Den Betonköpfen dort die Stirn zu bieten wär vielleicht ein wenig passender, als mich unbedingt missverstehen zu wollen.

        1. Kleiner Tipp

          Schau dir mal die Versionshistorie der Diskussionen einiger umstrittener Themenbereiche an, wie oft da zensiert wird. Was den Althasen nicht passt wird entfernt. Oftmals unter dem Vorwand persönlicher Angriff. Besonders bekannt sind Wikipedianutzer wie Fiona Baine, Kopilot oder JosFritz. Besonders gut können das auch Admins wie Itti, Rax, Felistoria oder ganz besonders der allseitbeliebte Administrator JD.

        2. *“Der Gipfel der Meinungsfreiheit“* *“und Kritiker oft mit Sperren belegt“* *“Den Betonköpfen dort die Stirn bieten“*
          Meinungsfreiheit bei was? Bei dem Thema, wiviel 1+1 im Dezimalsystem ist? Da können die Meinungen ja kaum weit auseinander gehen. Wie gesagt: Schau dir die ganze Serie ruhig mal an, dann siehst du, wie oft Kritiker in Themen, wo die Meinungen weit auseinander gehen können, mit Sperrung belegt werden. Was denkst du wohl, warum Wikihausen existiert? Anders kann man deinen „wohlwollenden“ Kollegen nicht die Stirn bieten – darum gehts.

          1. Danke für diesen wohlmeinenden Rat, aber mehr brauche ich auch „ruhig“ nicht anzusehen, denn ich bin nahe genug am Geschehen, und zwar tagtäglich und nicht nur mal bei Gelegenheit. Kann aber sein, dass ich mich getäuscht habe, mit meinem Hinweis etwas Substanzielles beizutragen können. Ich dachte, es sei Markus Fiedler selbst gewesen, der im Zusammenhang mit Kopilot den Autor Thomas Urban von der SZ (28:43) genannt hat. Ich bildete mir darüber hinaus ein, es könne von Interesse sein, die überaus fundierte Kritik an der Wikipedia des besagten Herrn Urban en détail nachzulesen. Trotz dieser Irrungen bin ich überzeugt, dass Aufgeschlossenheit eine der Grundvoraussetzungen für einen fruchtbaren Meinungsaustausch ist. Die Begegnung mit einem offenen Geist kann nicht hoch genug geschätzt werden, nicht zuletzt, weil man so selten das Vergnügen hat.

          2. *“Kann aber sein, dass ich mich getäuscht habe, mit meinem Hinweis etwas Substanzielles beizutragen können.“*
            Eben das versuchen wir dir ja die ganze Zeit mitzuteilen. Zeige uns mal die Stelle, wo gegen Admins vorgegangen wird, die für Beiträge, wie diesen hier oder um Personen, wie Daniele Ganser die ganz offensichtlichen Tatsachen beschneiden. Oder glaubst du wirklich, die ganzen Demonstranten und/oder Daniele Ganser sind wirklich Holocaustleugner, Antisemiten und Rechtsradikale? Dann schau dich doch ganz einfach mal auf dem YT-Kanal von D. Ganser um. Oder meinst du, die Admins hätten deswegen recht, weil sie den Narrativen der Mainstreammedien folgen? Dann bist du hier falsch, denn dann wären wir in deinen Augen nämlich alle hier Holocaustleugner, Antisemiten und Rechtsradikale, nur leider fehlt dir dazu jeder Beweis.

  12. Dieses Jahr kommt es aber knüppeldicke, da werden wir von die Virens förmlich überrannt. Erst Corona, dann vor ein paar Tagen die Schweinepest und nun auch noch das West Nil Virus. Komisch laut RKi waren da schon letztes Jahr etliche Fälle, da hat man in der Presse aber nichts drüber gelesen oder hat man es einfach nicht beachtet. Also Leute kauft euch Autan, dass soll gegen Mücken helfen.

    Apropos Covid 19, das hat jetzt in Garmisch zugeschlagen. Da soll eine US-amerikanische Touristin als Superspreaderin gewirkt haben.

    https://web.de/magazine/news/coronavirus/us-amerikanische-touristin-superspreaderin-garmisch-35077938

    Das ist bestimmt Trumps Rache, weil wir nicht sein Fracking Gas kaufen wollen. Egal, alles ist endlich, lt. Chefvirologe Fauci ist Ende 2021 alles wieder normal.

    https://web.de/magazine/news/coronavirus/immunologe-fauci-rueckkehr-normalitaet-corona-2021-35077810

    Das sind doch tolle Aussichten.

  13. Meine höchste Wertschätzung gilt der hier gepflegten Gesprächskultur. Sehr subtil, Chapeau! Bewundernswert, wie man sich im Wortgefecht so gekonnt der blanken Unkenntnis als Waffe bedient. Und: Ich hab es schon begriffen, wenn ich so schön die Zähne gezeigt bekomme. Das Verhalten erinnert mich jedoch sehr an meine Freunde in der Wikipedia. Viele von ihnen fühlen sich nur unter ihresgleichen wohl und haben daher ganz besondere Qualitäten beim Wegbeißen von Neulingen und Andersdenkenden entwickelt. So groß, wie ich annahm, sind die Unterschiede zwischen hier und dort also auch nicht. Schon wieder ein Irrtum! Schönen Tag noch!

    1. *“Viele von ihnen fühlen sich nur unter ihresgleichen wohl und haben daher ganz besondere Qualitäten beim Wegbeißen von Neulingen und Andersdenkenden entwickelt.“*
      Ach? Du hast dies also auch erkannt? Und was wolltest du uns nun zeigen? Etwa dass es Anders ist? Das wird dir kaum gelingen, denn deswegen sind wir ja hier.

    2. Hier hat niemand wegzubeißen – außer dem Admin; und der muß nicht beißen, der kann löschen.

      Wir sind hier alle nur Gäste. Darf ich virtuell ein paar Tropfen Jodtinktur spendieren zur Behandlung der Fleischwunden? *peace*

      1. Das ist keine direkte Antwort. Aber sorry, diese Art von Vorwürfen eines Benutzers, der nicht wichtig sein will, muss ich mir nicht gefallen lassen. Außerdem bekomm ich ähnliche Dienstleistungen anderswo billiger, wenn mir mal wieder nach der Peitsche ist. Vielleicht macht man sich auch hier einfach klar, wer oder was bei solchen Plänkeleien tatsächlich Schaden nimmt. Ich selbst bin es bestimmt ganz zuletzt. Schönes Restwochenende!

        1. Zu dumm, dass dem Benutzer, der nicht besonders wichtig sein will, immer noch nicht klar ist, was ihm der Benutzer, der etwas besonders wichtiges mitzuteilen hatte, was daran denn nun so wichtig gewesen sein soll. Die Tatsache, dass keinen einzigen dieser von ihm verlinkten Admins Velverhalten nachgewiesen werden konnte? Dass in der Wikipedia tatsächlich zu jedem einzelnen Thema freie Meinungsäußerung (mit einem gewissen Whitewashing – Whithewashing zu wessen Gunsten?) herrscht? Hier wurde in inzwischen 42 Folgen nachgewiesen, dass diese Meinungsfreiheit in der Wikipedia eben nicht existiert. Deswegen wundert es mich echt sehr, warum er hier einschnappt. Habe ich ihm sein Wikipediabild zermackelt? Zumindest kann er sich immernoch fragen, warum mir das nicht leid tut.

          1. *“Die Tatsache, dass keinen einzigen dieser von ihm verlinkten Admins Velverhalten nachgewiesen werden konnte?“*
            Ich gebe offen zu, Mitarbeiter in der WP zu sein (in meinem Nick fehlt nur ein P, um das noch deutlicher zu machen, dem Admin liegt außerdem meine Telefonnummer im Festnetz vor). Ich stelle nichts in Frage, was Markus Fiedler und seine Helfer ermittelt haben. Im Gegenteil bestätige ich seit 2016 Teilbereiche dieser Erkenntnisse, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen. Ich frage mich also, was dem Vorredner so Wichtiges daran liegen könnte, mich derart in Misskredit bringen zu wollen? Diese Methoden sind mir aus der WP gut bekannt, ich hatte nicht erwartet, hier auf dieselben zu treffen.

          2. Entschuldige mal, Herr WP-Mitarbeiter. Du warst es selber, der sich hier in Misskredit brachte und zwar indem du mir (oder vllt. sogar uns) weis machen wolltest, dass das Alles so eine Art Whitewashing sein soll. Und ich habe dir nur mitgeteilt, dass das Schlechtschreiben von Wikipediabeiträgen (wie z.B. der von Daniele Ganser oder die Beiträge über Corona-Demos) entgegen aller Fakten definitiv kein Whitewashing, sondern ganz klar Desinformation und Denunzierung ist.
            Das nicht Alle Beiträge der Wikipedia davon betroffen sind (z.B. Mathematik und Astronomie), ist hier auch bekannt und das hatte ich auch bereits erwähnt und deswegen stellt sich mir immer noch die Frage, welche Lanze du hier für Wikipedia brechen wolltest? Das war also kein Vorwurf, sondern eine Frage. Kannst du das überhaupt unterscheiden? Was liegt dir daran, mich in Misskredit zu bringen?

  14. EinBeitrag / Kopilot / Jesusfreund:

    Er nutzt sogar manchmal die gleiche Grußformel mit demselben Orthografiefehler.

    Sargoth:

    Aktuell versucht der Oversighter Sargoth aus Berlin auf Wikipedia im Artikel über kritische Polizisten (Hamburger Signal) e.V. zu verhindern, dass dort der offenen Brief über #b2908 erwähnt wird. Den Klarnamen habt Ihr doch. Eine Veröffentlichung würde ihn mit Sicherhit langsam mal einbremsen.

    Andreas Geisel:

    Nicht nur seine Zeit bei der SED ist interessant.
    1) Was Viele nicht wisse, aber jedem Ossi gleich auffallen müsste: In Geisels Lebenslauf fehlt auch seine Zeit bei der NVA. Angeblich war er dort nicht, was unmöglich ist, weil das nur sehr, sehr Wenigen vorbehalten war.
    2) Auch sein Studium zum Nachrichtentechniker war sehr exklusiv.
    3) Wie der Tagesspiegel am 12.8 schrieb, verhindert „ein Senatsmitglied (oder Staatssekretär)“ aktiv seine Stasi-Überprüfung. Von den Senatoren kommen nur 4 aus dem Osten. Pop, Scheer, Lederer sind aber zu jung, denn man muss dazu vor dem 3.10.1990 das 18. Lebensjahr vollendet haben. Von den Staatssekretären kommen alles aus dem Westen. Da bleibt nur Geisel übrig. 😉

    1. Der Geisel hat Dreck am Stecken. Und die Tatsache, dass solche Leute heute wieder hochspült werden und keinerlei Gegenwind bekommen (siehe auch Kahane) sagt alles über den Zustand dieses Staates aus.

  15. @Nicht von Bedeutung und an den Admin
    *“Entschuldige mal, Herr WP-Mitarbeiter“*
    Sagt mal, Leute, entspricht das der normalen Form der Gesprächsführung hier? Wenn ja, bevorzuge ich doch wieder die Wikipedia.

    1. Hättest du lieber Beleidigungen gehört? Oder fühlst du dich etwa durch diese Betitelung gar beleidigt? Glaube bloß nicht, dass ich mich für irgend etwas enschuldige, denn ich habe kein Problem damit, dich in genau jenen Personenkreis einzuordnen, die mit mir auf Wikipedia ebenso umgesprungen sind, wie ich mit dir hier. Nur leider ändert dies nichts daran, dass die Frage, welche Lanze du hier für Wikipedia brechen wolltest, immer noch nicht beantwortet wurde. Und statt einer Antwort darauf, kommt der Vorwurf, ich hätte dich in irgendeiner Form verschreckt, was btw. bei mir wiederumden Gedanken auslöst, dass ich für dich evtl. der nützliche Idiot bin, mit denen du deinen Kollegen zeigen kannst, dass Wikipedia-Denunzierungen auch außerhalb der Wikipedia funktionieren. Ich weiß zwar immer noch nicht, was ich bei dir falsch gemacht haben soll, allerdings interessiert es mich auch nicht mehr. Viel Glück bei deinem Haufen.

      1. *“[…] ich habe kein Problem damit, dich in genau jenen Personenkreis einzuordnen, die mit mir auf Wikipedia ebenso umgesprungen sind, wie ich mit dir hier. “*
        Eine direkte Antwort verbietet sich hier. Wenn überhaupt, kann man nur achselzuckend Ratlosigkeit ausdrücken und einen passenden Sinnspruch heraussuchen.
        „Der Hass ist die letzte Offenbarung abgefallener Geister, die Logik der Auflösung. Sie ist aber auch die Auflösung der Logik.“ Theodor Haecker
        Ein Sprichwort aus Dänemark ist auch ganz gut:
        „Die Liebe ist einäugig, der Hass blind“.
        Habt Sonne im Herzen und einen schönen Sonntag noch!

        1. *“Eine direkte Antwort verbietet sich hier.“*
          Aber er tut es trotzdem. Nur beantwortet er nach wie vor nicht die Frage, welche Lanze er hier denn nun für WP brechen wollte und lässt mich hier weiter als Buhmann dastehen. Na herzlichen Dank und Tschüss.

          1. @ Wikipedia Autor

            Also das mit der Lanze hätte ich auch gerne mal gewusst.

            Und nicht eingeschnappt sein oder schmollen, sondern weiter hier mit diskutieren das ist die Devise. Wie du siehst bleibt hier alles stehen was hier jemand, egal wer es ist, postet. Das ist schon mal der riesige Unterschied zu Wikipedia. Da werden Beiträge einfach entfernt oder von so netten Leuten wie Sargoth oder Itti gelöscht. So kann man nämlich eine Diskussion geschickt beeinflussen und der Leser der unbedacht ist und die Trickserein nicht kennt sieht diese Machenschaften nicht, weil sie ja nicht offen stehen.

            Wenn jemand offen dagegen rebelliert, dann entledigt man sich ganz geschickt seiner Mitarbeit. Bestes Beispiel ist der erst vor einigen Monaten unbeschränkt gesperrte Autor Bwag. Kann man alles nachlesen, soweit nicht ein fleißiger Admin das versionsgelöscht hat.

          2. Weil ich etwas Zeit hab, will ich versuchen, auf die Wissbegier angemessen zu antworten:

            Ich spreche an keiner Stelle davon, eine Lanze für die WP brechen zu wollen. Außerdem glaube ich kaum, dass es Sinn und Zweck dieser Website sein kann, die verletzten Ehrgefühle ehemaliger WP-Autoren zu rächen. Ebenso wenig eignet sich dieser Ort als Bühne für Geraune, Halbgares, Unterstellungen und die eigene Nabelschau. Markus Fiedler legt für seine Ermittlungen Belege vor. Es wäre schön, ihn in dieser Hinsicht als Vorbild zu nehmen.

            Zumindest für mich ist es der Grund, nicht mehr als notwendig, deshalb gänzlich ohne Beweise, über die Leute zu spekulieren, die sich so auffällig benehmen. Es soll gerade genug sein, um Verfolgern zu verdeutlichen, dass eine Hose ohne Träger auch ganz schnell fallen kann. Im Fall des Benutzers, der nicht wichtig sein will, muss ich an einen Wikipedianer denken, der ganz ähnlich herumwüten konnte, wenn er sich erst in Rage geschrieben hatte.

            Was den Benutzer Bwag anbelangt: Noch so ein WP-Renegat, der hier sein Dasein fristet und versucht das eigene Süppchen am Köcheln zu halten? Wer weiß das schon? Nach dem, was ich gelesen habe, scheint er ein typisches Beispiel dafür abgeben zu können, wie einer von wirklich bösen WP-Admins zuerst in die rechte Ecke gestellt und dann abserviert wird.

    2. Hallo Wikiedia-Autor, bitte diese (bestimmten) Figuren nicht ernst nehmen. Das ist einfach nur Getrolle auf Hilfsstänker-Niveau. Einfach ignorieren.

  16. Ein schöner Sonntag (ein Erfahrungsbericht):

    Ich war heute auf einer Konfirmation.
    Teilnehmerzahl ca. 80 Leute, nett getrennt in Grüppchen und natürlich Eintritt nur mit Lappen bewaffnet inklusive abgestelltem Konfirmanden zur Kontrolle, daß auch jeder sich die Handflora am aufgestellten Desinfektionsspender vernichtet (Das war echt asozial, hat aber seine psychologische Wirkung bei den Teilnehmern natürlich voll entfaltet!).
    Taschenspielertricks boten allerdings Abhilfe. 😉

    Ich erwartete also nicht viel mehr als eine Pflichtveranstaltung, deren Ende ich nur zu sehnlichst herbeiwünschte und kaum abwarten konnte.
    Da ich in der letzten Reihe saß, hatte ich einen Überblick über die gesammte Teilnehmerschaft und war sehr positiv überrascht, daß nach wenigen Minuten nur noch sechs Leute einen Lappen aufgezogen hatten.
    Das baumwollene Kennzeichen der Unterdrückung war also schnell abgestreift und verstaut und ich um die Erfahrung reicher, daß es viel mehr Menschen gibt, die den Schwindel bereits durchschaut haben, als ich es mir bisher vorgestellt hatte.
    Es gilt Sie also zu motivieren, sich daß auch außerhalb einer Kirche zu getrauen.

    Ein Teilnehmer, war durch ein modisches Accessoire eindeutig als Freidenker zu erkennen, der extra von Auswärts angereist war.

    Auch im anschließenden, privaten Gespräch mit einem weiteren Teilnehmer (aus dem Pflegebereich) war schnell klar, daß hier mehr als das bloße Verständnis für Grundlagen der Statistik und Hygiene vorhanden war.
    Der Buchempfehlung von Sucharit Bhakdi’s „Corona Fehlalarm?“ folgte der Verleih und somit haben in wenigen Tagen dann schon wieder zwei Leute mehr einen tieferen Einblick in den medizinischen Aspekt des Schauspieles erhalten.
    Dann haben unser Buch bereits sieben Leute gelesen.
    Und Sie alle werden sich ganz sicher mit weiteren Fragen an das Internet wenden.

    Ja, die Paste ist aus der Tube. 😉

    Nicht nur ein sonniger, sondern auch ansonsten sehr schöner Sonntag!

    1. Schade für Trump, wenn es das Corona-Virus nicht gibt.

      Denn was wäre wohl passiert, wenn Donald doch damit recht gehabt hätte, ein Desinfektionsmittel, intravenös gespritzt, könnte den Körper von Corona reinigen? Er hätte wohl nicht nur die Präsitentschaftswahl gewonnen. Nein, die Verfassung wäre geändert und er zum König ausgerufen worden. Ist zwar nur Spekulatius (bald ist Weihnachten), aber ich bin mir ziemlich sicher, das genau wäre passiert.

      Mal für Spass, es gäbe tatsächlich ein Mittel, dass seine keimtötende Wirkung bereits in sehr geringer Konzentration entfalten würde. Ein Mittel, mit dem nicht nur Trinkwasser, sondern auch ganze Gebäude und deren Innenluft entkeimt und dauerhaft keimfrei gehalten werden könnten. Würde uns vielleicht helfen, auf Masken verzichten zu können.

      Ein solches Mittel ist zwar bekannt und wird zur Desinfektion verwendet. Blöd nur, dass es in seiner reinen Form so giftig ist und innere Organe sowie den Fußboden verätzen kann. Jeder, der auch nur vage über seine Anwendung nachdenkt, muss als völlig verrückt und durchgeknallt angesehen werden.

      Nicht einmal Trump will als so ein Volltrottel dastehen. Und weil das Virus nicht existiert, kann es dem orangeroten Riesenbaby auch nicht helfen, die Wahl zu gewinnen. Zu schade für Trump, aber so hat es dann doch noch ein Gutes!

      1. Leute die irgendein Wundermittel gegen jegliche Krankheiten haben gab es schon immer. Gegen die Pest empfahl die katholische Kirche das Tragen von Kruzifixen. Um die Hongkong Grippe gegen Ende der 1960er Jahre zu bekämpfen empfahl man den Leuten mit Wasserstoffperoxyd zu gurgeln, obs genutzt hat, wer weiß. Letztendlich wurden beide Krankheiten überwunden und die Menschheit hat überlebt. So wird das auch bei Covid 19 sein. Zwar gab die WHO gestern den rasanten Anstieg der weltweiten Infektionszahlen auf 300.000 Infektionen an einem Tag bekannt, dabei haben die lieben Leute vergessen zu sagen, dass es weltweit 7,594 Mrd Menschen auf unserem Planeten gibt. Selbst wenn sich täglich 1 Mio Menschen mit dem Virus infizieren würden, würde es fast 21 Jahre dauern bis alle Menschen infiziert wären. Dabei ist die jährliche Geburtenrate nicht einmal mitgerechnet.

        1. Knapp 21 Jahre? Das könnte beruhigend sein. Wenn sich Epidemien linear entwickeln würden, wie Deine Rechnung nahelegt. Die Fallzahlen nehmen aber exponentiell zu. Weil ich selbst nie wirklich gut in Mathe war, möchte ich zur Veranschaulichung des exponentiellen Wachstums an die Reiskornlegende erinnern, die sich um den Erfinder des Schachspiels rankt. Hierzu der folgender Link:

          https:||www.dw.com/de/coronavirus-zahlenwust-was-bedeuten-all-die-zahlen/a-52791358

          Nehmen wir nur ein stark vereinfachtes Modell zur Grundlage wonach ein Infizierter eine weitere Person ansteckt. Diese beiden stecken wiederum zwei andere an. Die nun vier Infizierten geben das Virus an vier weitere Personen weiter und so weiter und so weiter. Bereits nach dem 37. Tag hätten wir etwa eine halbe Milliarde mehr Infizierungen als derzeit Menschen auf der Welt.

          Und noch eine schöne Seite zur Corona-Mathematik:

          https:||www.formfakten.de/blog/software-labor/2020/03/ein-wenig-corona-mathematik

          1. In der freien Wildbahn findet nirgends grenzenloses Wachstum statt, exponentiell hin oder her. Die Reiskorngeschichte sagt es übrigens selbst: soviel Reis gibt es auf der ganzen Welt nicht, heißt es da.

            Epidemien breiten sich so lange aus, bis die Population so durchseucht ist, daß Infizierte nur noch selten auf nicht-immune Individuen treffen. Lt. Prof. Bhakdi gibt es eine T-Zellen-Studie, aufgrund derer man in Deutschland von 96%iger Immunität ausgehen kann.

            Was die Reiskornpanikmacher (hoffentlich nicht absichtlich) außer Acht lassen ist, daß vorherige Coronavirus-Infektionen durchaus in der Lage sind, auch gegen nahe Verwandte, z.B. SARS2, zu immunisieren.

            „Nehmen wir nur ein stark vereinfachtes Modell“

            Nein, nehmen wir nicht. Das echte Leben ist komplex. Begrenzende Faktoren existieren. Sie außen vor zu lassen, ist Panikmache!

          2. Von grenzenlosem Wachstum ist gar nicht die Rede, denn auch Mehrfachansteckungen sind möglich.

            Ich gebe es zu, mein Modell ist ungenau und schlecht. Es beschreibt Zyklen und keine Zeiträume.

            Wie gesagt, ich bin nicht gut darin und habe vergessen festzulegen, dass sich innerhalb des Modells Ansteckungen nur einmal pro Tag ereignen dürfen.

            Aber was beweist es mehr, als dass ich schlecht in Mathe bin. Beseitigen wir meinen Fehler, umso deutlicher wird, wohin der Hase läuft.

          3. Also wikiedia, Deine Ausführungen sind haltlos – und wenn Du darauf aufmerksam gemacht wirst weichst Du ins Ungefähre aus.

            Nochmal für die etwas langsameren: in der echten Welt (man nennt es Realität) gibt es praktisch kein exponentielles Wachstum. Das ist ein schlichtes Ressourcen- und Logistik-Problem.

            Ressourcen = irgendwann ist alles aufgebraucht
            Logistitk = das „alles“ bei den Ressourcen bezieht sich auf das alles, was überhaupt nur in Reichweite

            Und mit Deinem „auch Mehrfachansteckungen sind möglich“ kommts Du schon gar nicht aus dieser tauben Nummer heraus. Was soll das eigentlich sein? Jemand wird mehrfach mit dem gleichen Erreger angesteckt?

            Ich frage mich, wohin bei Dir der Hase läuft.

          4. Das hatten uns die Virologen rund um Mutti Merkel auch so prophezeit, das allwissende Orakel sah schon die Apokalypse nahen und was ist passiert nix dergleichen. Die Modellrechnungen taugen eben nicht immer, oftmals sieht die Wirklichkeit anders aus als im Modell. Man braucht nur etwas zu verändern und schon haut es nicht mehr mehr hin.

          5. Pepe rechnet bei einer Generationszeit von einem Tag: 7594/365≈20,8 und kommt so auf einen linearen Ansteckungsverlauf (20,8 Jahre bis die gesamte Erdbevölkerung durchseucht wäre). Mit dieser Vorstellung (der übrigens auch ein Modell zugrunde liegt) scheint niemand außer mir ein Problem zu haben. Aber mir soll der Vergleich mit der Schachlegende um die Ohren geschlagen werden? Dabei behaupte ich gar nicht, exponentielles Wachstum sei per se grenzenlos. Die Aussage, es gäbe in der Realität praktisch kein exponentielles Wachstum, ist aber einfach falsch. Man denke nur an die Algenblüte, die Wucherung von Krebstumoren oder eben auch die Vermehrung von Bakterien und Viren. All diese Prozesse haben eines gemeinsam: Wenn sie nicht frühzeitig gestoppt werden, enden sie alle in einer Katastrophe. Diese setzt dann dem unbegrenzten Wachstum ein natürliches Ende (was eindeutig mit einem logistischen Problem einhergeht).

          6. „Wenn sie nicht frühzeitig gestoppt werden, enden sie alle in einer Katastrophe.“

            Das ist völliger Quatsch. Von Beginn an eines solchen Prozesses wachsen die limitierenden Faktoren an. Das heißt, dem exponentiellen Wachstums-Term der Gleichung (des Modelles) steht immer ein ebenso schnell wachsender Term gegenüber, der das Wachstum bremst.

            Ein Beispiel: eine Petri-Schale wird mit Bakterien angeimpft. Sofort beginnt das exponentielle Wachstum der Bakterien – und sofort beginnt deren gegenseitiger „Kampf um die Ressourcen“, um das Nährmedium.
            D.h. das exponentielle Wachstum wird von Beginn an von dem exponentiellen Ressourcenverbrauch gebremst.

          7. Interessant! Ich dachte, es gäbe gar kein exponentielles Wachstum.
            Ich zitiere mal einen gewissen Albrecht Storz:
            in der echten Welt (man nennt es Realität) gibt es praktisch kein exponentielles Wachstum.
            Darf ich fragen, welcher limitierende Faktor einen Krebstumor am Wachsen hindert?

          8. Wie ich bereits eingestanden hatte, bin ich schlecht im Rechnen. Deshalb verzichte ich auch darauf, wie ein Mathematiker zu argumentieren. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sich Schimmelpilze auf einem Käsebrot ausbreiten. Für diejenigen, die es noch nicht mit eigenen Augen gesehen haben, hier ein Link (Bilder ab Seite 71) :
            http:||www.oemg.ac.at/Mathe-Brief/fba2014/wolf_040814_internet.pdf
            Lesenswert sind in dieser PDF auch die Informationen über „logistisches Wachstum“ und was es mit exponentiellem bzw. begrenztem Wachstum zu tun hat (ab Seite 40).
            Aber bleiben wir kurz noch bei dem Käsebrot und nehmen an, es würde sich um unser letztes Nahrungsmittel handeln. Wir würden doch alles versuchen, die Ausbreitung des Schimmels zu verhindern. Dies kann nur solange gelingen, wie sein Wachstum nicht sprunghaft, mit anderen Worten exponentiell, zugenommen hat. Was danach geschieht, bräuchte uns nicht mehr zu interessieren und um Begrifflichkeiten wie Wachstumsmodelle ginge es erst recht nicht mehr. Man könnte das Käsebrot nur noch wegwerfen.
            Übertragen auf die Pandemie kennzeichnet dieser Moment, an dem das übermäßige Wachstum einsetzt, den Beginn des Zusammenbruchs unseres Gesundheitssystems.

          9. zu Wikiedia-Autor sagt:
            17. September 2020 um 9:22
            „Interessant! Ich dachte, es gäbe gar kein exponentielles Wachstum.“

            Da scheint einer ganz schwer von Begriff zu sein:

            Der Gesamtterm (mathematische Formel) des Wachstums hat einen exponentiellen Wachstums-Term und einen exponentiellen „Brems-Term“ (die Ressourcen werden ja genauso schnell verbraucht, wie das Wachstum vonstatten geht, bzw. müssen von immer weiterer Entfdernung hergeschaft werden).

            Nur dieser Gesamtterm (bzw.diese Formel) stellt reale Verläufe dar. Das exponetielle Wachstum wird von Beginn an ausgebremst. Das Ganze ergibt diese typischen Kurvenverläufe von Erkrankungen, wie man sie jedes Jahr in der Grippezeit beobachtet.

            Bitte beachten: dieser „Wikivogel“ will durch Dummstellen und Missverstehen die Diskutanten in Beschäftigungstherapie bringen und die Vernunft aushebeln. Ich werde dem kein weiteres Futter geben (außer, ich sehe dabei Spaß).

          10. Ach, @Albrecht Storz!
            Warum musst Du schon wieder so persönlich werden. Ist doch unterste Schublade! Ist Dir Deine gute Erziehung irgendwo abhanden gekommen? Schade! Es fällt nicht schwer, Dich an Deinen eigenen Worten zu messen. Zitat Albrecht Storz vom 14. September 2020 um 12:59: Hallo Wikiedia-Autor, bitte diese (bestimmten) Figuren nicht ernst nehmen. Das ist einfach nur Getrolle auf Hilfsstänker-Niveau. Einfach ignorieren.

          11. @ Albrecht Storz (17. September 2020 um 11:38)

            „Bitte beachten: dieser „Wikivogel“ will durch Dummstellen und Missverstehen die Diskutanten in Beschäftigungstherapie bringen und die Vernunft aushebeln. Ich werde dem kein weiteres Futter geben (außer, ich sehe dabei Spaß).“

            Tja, da ist es wohl jemandem langweilig geworden und postet nun unter einem dritten Namen. Ein sinngebendes Hobby liegt bei diesem Individuum anscheinend nicht vor. Welch ein Schicksal!

      1. Bereits die Tatsache, dass die Menschen in Kaufhäusern etc. etwas Abstand voneinander halten reichte aus um die Infektion abzubremsen. Aber unsere Politiker wollten noch besser werden, dann kam die Maskenpflicht und den Rest kennen wir ja. Wie bereits schon gesagt Modellrechnungen sind graue Theorie und haben bisher noch nie in der Realität hingehauen. Mein Beispiel weiter oben sollte auch nur die Größenordnungen verdeutlichen von denen man in den Medien spricht. Man will mit Infektionszahlen den Leuten Angst machen, wenn das dann nicht klappt müssen die an / mit dem Virus Verstorbene als Abschreckung herhalten und wenn das nicht reicht kommt die Verdoppelungszahl oder die fallzahlen in anderen Ländern dieser Erde. Das reicht aber auch nicht, denn viele Menschen haben die Schnauze voll wie kleine Kinder gegängelt zu werden.

        1. @ Albrecht Storz

          Es hat vermutlich, so die Medien, vereinzelt Fälle gegeben wo sich Leute die bereits an Covid erkrankt waren nach der Gesundung erneut infiziert haben. Ob das so aber wirklich passiert ist, ist nicht eindeutig belegt. So hat es wohl im asiatischen Raum (ich glaube es war in Korea). Nachher kam heraus, das es sich da um einen Testfehler handelte. Auch in der FAZ wird von Einzelfällen berichtet. Ob es sich da wirklich um echte Wiederholungsinfektionen handelt ob das Testergebnis beim ersten Mal fehlerhaft positiv war, darüber habe ich nichts gefunden. Ich spare mir die einzelnen Links, da kann jeder bei Google nachschauen.

        2. „Bereits die Tatsache, dass die Menschen in Kaufhäusern etc. etwas Abstand voneinander halten reichte aus um die Infektion abzubremsen.“

          Das ist eine völlig unbelegte Bahauptung die aktuell auch wieder vom Corona-Papst Drosten bemüht wird. Aber Belege dafür? Fehlanzeige.

          Die Epidemie zeigte ganz einfach den völlig normalen Verlauf jeder Epidemie: Anstieg und Wiederabfall von Erkrankungen. Das haben wir seit hunderten von Jahren jeden Winter so. Vielleicht war dieses Jahr da die Saison leicht verschoben. Das hängt immer davon ab, welche Viren (Influenze, Corona, Adono, Rhino, …) beteiligt sind und wie, und vielleicht auch klimatische Effekte. Auf die Sterberate wirkt vor allem die aktuelle Altersverteilung ein. IdR sterben in einem Jahr weniger, wenn im Vorjahr mehr gestorben sind – und anders herum.

          Du behauptest ohne jeden Beleg, dass nicht-medizinische Maßnahmen irgend eine Wirkung auf eine Epidemie (gehabt) hätten – eine Behauptung, die bisher sogar (noch?) von der WHO abgelehnt wird.

          1. Gut das du mir das so toll erklärst, da hätte ich gar nicht erst einen Hygieniker fragen brauchen. Wenn das so einfach geht mit dem Auf und Ab bei infektiösen Erkrankungen wozu dann eigentlich der ganze Aufwand? Dich hätten sie bei der Bekämpfung der Pest gebraucht, dann wären bestimmt nicht so viele Menschen daran gestorben. Übrigens kleiner Tipp kauf dir mal das Buch Corona Fehlalarm, da steht einiges drin.

          2. zu Pepe sagt:
            18. September 2020 um 10:04

            Welche „Bekämpfung der Pest“? Die Pestepidemien sind aufgetreten und wieder verschwunden. Viel machen konnte man damals eh nicht. Und was soll „Abstand halten“ bei einer Krankheit bringen, die durch Ungeziefer übertragen wird und die, wie überhaupt die meisten (wenn nicht alle) schweren Epidemien, auf mangelnde Hygiene, soziale Missstände, schlechter allgemeiner Gesundheitszustand der Bevölkerung zurückzuführen sind?

          3. Und hier noch ein Preisfrage an Hyperintelligente: warum gibt man bei Massentierhaltung vorbeugend Antibiotika? Und warum kommen Wildtiere unter normalen Lebensbedingungen auch ganz gut ohne Antibiotika zurecht?
            Wird doch nichts mit den Lebensumständen zu tun haben, oder wie?

            Epidemien sind keine Folge von „ausgebrochenen Erregern“ (die man dann bekämpfen müsste) sonder eine Folge von ungesunden Lebensumständen. Diese Erkentnis hatte anscheinend sogar noch Robert Koch – allerdings erst auf seinem Sterbebett (wird kolportiert).

          4. Ein Hoch auf die einfachen Antworten! Als die Spanier mit ihren nach Südamerika eingeschleppten Krankheitserregern die Hälfte der indigenen Bevölkerung ausgerottet hatten, lag das sicher in erster Linie an den ungesunden Lebensumständen, in denen die Angehörige dieser Hochkultur lebten.

          5. zu Wikiedia-Autor sagt:
            21. September 2020 um 10:21

            Nun, ich würde sagen, es lag wohl zu einem sehr großen Anteil auch an den Feuerwaffen der Spanier, ohne die die Spanier sicher nie so nahe den Eingeborenen gekommen wären (insbesondere den Frauen), an der völlig verkommenen Moral der Spanier (Eingeborene waren eher Nutzvieh oder sogar Schädlinge anstatt gleichwertige Menschen), auf die die Eingeborenen nicht vorbereite waren, und nicht zuletzt an Mythen der Azteken, dass weissgesichtige bärtige Götter eines Tages über das Meer kommen würden … auch waren die lateinamerkanischen Kulturen zum Teil wenigstens schon vorher im Niedergang. Die Hochkultur der Maya hat wohl bei Ankunft der Spanier schon weitgehend nicht mehr existiert.

            Das alles ist, wie so oft im Leben, sehr komplex.

          6. weiter zu Wikiedia-Autor sagt:
            21. September 2020 um 10:21

            Übrigens scheinst Du zu Deiner Einschätzung durch die kulturchauvenistische Idee inspiriert zu sein, dass die „zivilisierten Spanier“ ja dort auf im Naturzustand, im „Einklang mit der Natur“ lebende „Wilde“ gestossen seien. Ein himmelschreiender Irrtum.

            Die Hauptstadt der Azteken, Tenochtitlan, umfasste ein Bevölkerung von mehr als einhundertausend Menschen, und war damit damals eine der größten Städte weltweit! Wie die sozialen Verhältnisse dort waren, ist mir nicht bekannt. Aber dass es dort nur wohlgenährte, unter hygienischen Bedingungen lebende Menschen gegeben hätte, bezweifle ich. Auch haben die Azteken andere Volksgruppen unterjocht und diese mussten ihre Arbeitsleistung im Dienste des Feudalsystems unter Moctezuma stellen. Sicher nicht unbedingt gesundheitsfördernd.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Tenochtitlan
            https://de.wikipedia.org/wiki/Moctezuma_II.

            Die indigenen Einwohner wurden also primär durch die kriegstechnische Überlegenheit der Spanier (Feuerwaffen, Pferde), religiöse Überlieferungen der Azteken, völlige Fehleinschätzung der Absichten und Methoden (Moral) der Spanier, und, nicht zuletzt, durch die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten und Pocken durch die Spanier, ausgerottet.

            So sieht eine differenzierte Betrachtung aus ….

          7. Ich sprach eigentlich von den Inka, die in Südamerika lebten, und nicht von den Maya in Mittelamerika.

          8. Nun, auch da sieht es nicht viel besser aus:

            „Die schnelle Expansion der Inka und deren Zwangsregime mit Deportationen hatten eine enorme Unzufriedenheit unter den unterworfenen Völkern hervorgerufen, die zur Instabilität des Reiches beitrug, und zu Aufständen der Völker, die nun eine Chance zur Befreiung erkannten, was Pizarro systematisch nutzte.“

          9. Also mal konkret, zu Deinen Behauptungen. Kurz nochmal Deine Kernthese:
            „Epidemien sind keine Folge von „ausgebrochenen Erregern“ … sonder eine Folge von ungesunden Lebensumständen“. Meinen Einwand, die Inka seien mehrheitlich an den von Europäern eingeschleppten Krankheiten gestorben, begegnest Du mit der überlegenen Bewaffnung der Spanier.
            1) „Nun, ich würde sagen, es lag wohl zu einem sehr großen Anteil auch an den Feuerwaffen der Spanier“
            Antwort: In der Schlacht von Cajamarca 1532 verloren tatsächlich mehrere tausend Inkasoldaten ihr Leben, unter anderem durch den Gebrauch von Schusswaffen. Aber Pistolen, Musketen und Kanonen waren nicht für den Tod von mehreren Millionen Indigenen verantwortlich. Das Inkareich begann erst nach der Ermordung von Atahualpa im Jahr 1533 zu zerfallen.
            2) [ohne ihre] Feuerwaffen … [seinen] die Spanier [zudem] sicher nie so nahe den Eingeborenen gekommen wären (insbesondere den Frauen)
            Antwort: Sicher haben die spanischen Soldaten auch Inkafrauen vergewaltigt und damit ihre Opfer mit wer weiß was infiziert. Aber die Vorstellung, die Männer hätten den Beischlaf mit vorgehaltener Radschlosspistole erzwungen, ist eher ein wenig grotesk.
            3) Moral der Spanier (Eingeborene waren eher Nutzvieh oder sogar Schädlinge anstatt gleichwertige Menschen)
            Antwort: Inwiefern begünstigte die Moral der Spanier die Ausbreitung der Seuchen?
            4) „ungesunde Lebensumstände“
            Antwort: Die Inka besaßen bereits eine Kanalisation zur Ableitung von Abwässer. Die Europäer hatten das Wissen der Römer vergessen und mussten auf die Wiederentdeckung dieses Prinzips noch ein paar Jahrhunderte warten.
            5) Du wirfst die indianischen Kulturen der Inka, Maya und Azteken ein bisschen arg durcheinander. Ein Blick auf die Landkarte könnte da hilfreich sein, das ein wenig besser auseinanderzuhalten zu können.
            6) „Die Hochkultur der Maya hat wohl bei Ankunft der Spanier schon weitgehend nicht mehr existiert.“
            Antwort: Die klassische Kultur der Maya endet lediglich im Tiefland Yucatáns um das Jahr 900. Die daran anschließende postklassische Epoche reicht bis in das Jahr 1697, als die Spanier die Itzá-Stadt Tayasal einnahmen und zerstörten. Diese 800 Jahre sind nicht weniger von jenen Merkmalen geprägt, die erforderlich sind, um sie als Zeit einer Hochkultur einzustufen.
            7) „Pizarro nutzte die Unzufriedenheit der von den Inka unterworfenen Völker, um diese als Bündnispartner zu gewinnen“
            Antwort: Das ist richtig, dennoch sollte es noch bis 1572 dauern, als das Inkareich mit dem Tod des letzten Inka-Herrschers endgültig unterging. Für die genauen Opferzahlen liegen keine genauen Zahlen vor, doch Ende des 16. Jahrhunderts waren von den ursprünglich 9-15 Millionen nur noch etwa eine Million Menschen übrig geblieben. Um die Dimensionen dieser Katastrophe richtig einordnen zu können, sollte man sich vor Augen halten, dass um das Jahr 1500 nur etwa neun Millionen Menschen im damals größeren Deutschland lebten.

          10. Tja, und dennoch gilt:

            „Epidemien sind keine Folge von „ausgebrochenen Erregern“ (die man dann bekämpfen müsste) sonder eine Folge von ungesunden Lebensumständen. Diese Erkentnis hatte anscheinend sogar noch Robert Koch – allerdings erst auf seinem Sterbebett (wird kolportiert).“

            Wenn Du nicht aufs Rechthaben zwanghaft abonniert wärst, würdest Du lesen, dass ich von „Epidemien“, Mehrzahl, also dem allgemeinen Fall, spreche.

            Und das Wissen über den Untergang der Inkas ist dann doch etwas historisch zu verwischt, um damit Kochs und Bechamps Erkenntnis, etwa „Die Mikrobe ist nichts, das Millieu ist alles“ vom Tisch zu wischen. Und darum ging es doch. Schon vergessen?

            Regel – Ausnahme, Du gehört haben davon???

          11. Nein, ich bin nicht zwanghaft aufs Rechthaben abonniert. Ich zeige lediglich auf, was bei näherer Betrachtung von Deinen „Argumenten“ zu halten ist.

            Regel – Ausnahme, Du gehört haben davon? Du bekommen weitere Ausnahmen:

            • Die Spanischen Grippe, die von 1918 bis 1920 weltweit geschätzt bis zu 100 Millionen Todesopfer forderte.

            • Die Asiatische Grippe von 1957 mit etwa 30 Tausend Toten, allein in Deutschland.

            • Nicht zu vergessen natürlich AIDS, mit bisher cirka 36 Millionen Todesfällen weltweit.

            Robert Koch starb 1910, seither ist viel passiert und die Welt hat sich verändert. Doch scheinst Du irgend wie in der Zeit davor steckengeblieben zu sein.

          12. Na, die „asiatische Grippe“ ist auch so ein komisches Ding.

            Weltweit wären 1957/58 2 Millionen Menschen daran gestorben. In den USA ca. 70.000. Von 70.000 bis 2.000.000 fehlen noch 1.930.000 Tote die auf dem Rest der Welt verteilt waren. Nun frage ich mich ehrlich, wie gut die Melderegister und verfügbaren Daten 1957/58 für die Welt außerhalb der USA waren.
            Schauen wir mal nach Deutschland. Durch den Krieg gebeutelt, gab es da noch kaum etwas vergleichbares wie in den USA und überhaupt den angelsächsischen Ländern. Anscheinend gab es nur in Byaern überhaupt den Ansatz eines Meldesystems für Epidemien. Danach sind in Bayern an der „asiatischen Grippe“ 700 Personen gestorben. Hohe Krankenstände wurden eher als Auswirkung der neue eingeführten Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gedeutet. In der DDR fand die „asiatische Grippe“ praktisch garnicht statt. „Pandemie ohne Drama“ eben.

            ich frage mich: wo sind die anderen 1,9 Millionen Tote der „asiatischen Grippe“ und wie verlässlich ist diese Zahl überhaupt. Und dass die Pharma-Industrie gerne gesunde Menschen behandeln will indem sie die impft, und dafür auch „Wissenschaftler“ an die Front bringt, ist ja nun auch nicht neu.

            https://www.jstor.org/stable/24573270?seq=1#metadata_info_tab_contents

            „Pandemie ohne Drama. Die Grippeschutzimpfung zur Zeit der Asiatischen Grippe in Deutschland / Pandemic without drama. Influenza vaccination and Asian flu in Germany“
            von Wilfried Witte

          13. der vollständigkeit halber:

            „Pandemie ohne Drama. Die Grippeschutzimpfung zur Zeit der Asiatischen Grippe in Deutschland / Pandemic without drama. Influenza vaccination and Asian flu in Germany“
            von Wilfried Witte
            in
            Medizinhistorisches Journal
            Bd. 48, H. 1 (2013), pp. 34-66 (33 pages)

          14. und hier die komischerweise einzige Radiosendung in der Zeit dieser „dramatischen Grippeepidemie“ zum Thema:

            https://www.youtube.com/watch?v=wnE2Q1U0PZo

            „Archivradio 16.10.1957 Asiatische Grippe in Deutschland“

            „… und trotz dieser schweren Epidemie findet sich in den Archiven des Südwestrundfunks nur ein einziger Bericht aus dieser Zeit …“

          15. Es gibt praktisch nichts, was nicht auch angezweifelt werden kann. Man könnte sich sogar vorstellen, dass die eigene Existenz gar nicht real ist. Doch ist das keine vernünftige Idee, denn man könnte kein praktisches Handeln darauf aufbauen. So etwas hilft niemandem und wär im wahrsten Sinn des Wortes „Hirnwichs“, wie es ein alter und deshalb nicht notwendig auch weiser Mann nannte.

          16. Hätte die Zahl der Todesopfer weltweit bei einer Weltbevölkerung von fast 3 Milliarden in einer ähnlichen Größenordnung wie in Deutschland gelegen, hätte die Zahl der Todesopfer etwa 1,2 Millionen betragen. Da aber auch die Gesundheitsversorgung im Nachkriegsdeutschland wahrscheinlich besser als im globalen Durchschnitt war, erscheint eine Zahl von 2 Millionen durchaus plausibel.

          17. zu Wikiedia-Autor sagt:
            24. September 2020 um 17:59
            „Es gibt praktisch nichts, was nicht auch angezweifelt werden kann.“

            Es gibt praktisch nichts, was nicht angezweifelt werden SOLLTE, wenn die Erzählung der Herrschaft oder dem Geschäft dienen.

            Die Story von den ständig wiederkehrenden Epidemien als ewiges, über der Menschheit schwebendes Damokles-Schwert, das nur durch die philantropische Pharma-Industrie und ständiger Behandlung gesunder Menschen abgewandt werden könnte, sollte MASSIV angezweifelt werden, weil dahinter Verdienstmöglichkeiten in Milliardenbeträgen stecken die regelmäßig, mehrmals jährlich, eingefahren werden können. Für so etwas lohnt sich auch ein langer Atem (zB eine Kampagne seit über 70 Jahren?) und massive Investitionen, die sich langfristig mit exorbitanter Rendite auszahlen.

            Haben SIe, Wikivogel, eigentlich die Interviews mit der Frau Maren Schmidt angehört – oder sind Sie hier nur zum Schlautun?

          18. „erscheint eine Zahl von 2 Millionen durchaus plausibel.“

            Wahrscheinlich wurde dieZahl genau deshalb gewählt …

            Tatsache ist: all diese Zahlen von angeblichen Pandemie-Opfern sind alle grob geschätzt. Anders können die gar nicht zustande gekommen sein.

            Ich weise nochmal darauf hin: in den USA mit einem guten Meldesystem wurden 70.000 Tote der „asiatischen Grippe“ zugeordnet. Die restlichen 1 bis 2 Millionen angeblicher Grippe-Tote weltweit sind schlicht geschätzt – und zwar von interessierten Kreisen, die sich bevorzugt um solche Dinge kümmern.

            Oder die Diskrepanz zwischen 700 Toten in Bayern (relativ gutes Meldesystem) zu den angeblichen 30.000 bis 50.000 Toten in ganz BRD.

            Die Diskrepanz zwischen den einigermaßen gesicherten (niedrigen) Zahlen und den geschätzten (exorbitant hohen) Zahlen ist einfach allzu unglaubwürdig.

          19. Schau mal Albrecht, wie oft muss ich Dir noch nachweisen, wie dünn die Basis Deiner Argumente ist? Das nennst Du Schlautun und mich einen Wikivogel! Es spricht nicht für Deine Argumente, wenn Du sie wiederholst oder persönlich werden musst, um sie zu untermauern. Für Dich als ernstzunehmende Person spricht solch sozial auffälliges Verhalten am allerwenigsten.

          20. ich danke für den (wenn auch nur sehr einseitig) anregenden Austausch. ich hab viel neues gelernt.

  17. Die deutsche Wikipedia verhindert, dass jemand einen Artikel mit dem Namen „Daniel Funke“ anlegen kann. Er steht nur bei Jens Spahn drinnen als dessen Ehemann. Dabei bringt Daniel Funke Zeitungen heraus und ist Lobbyist bei Burda.

  18. Die Wikipedia und der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR)
    Mit Rufmordkampagnen, wie im Artikel über „Daniele Ganser“, wird das Prinzip der Wahrhaftigkeit, wie es im Deutschen Kommunikationskodexes formuliert ist, eklatant verletzt. Dort heißt es:

    „PR- und Kommunikationsfachleute verbreiten keine falschen und irreführenden Informationen. Sie missbrauchen das Vertrauen angesprochener Öffentlichkeiten nicht. Üble Nachrede oder das ungeprüfte Weiterverbreiten von Gerüchten sind nicht tolerierbar“.

    Darüber hinaus wurde gegen den Code de Lisbonne verstoßen, insbesondere in Bezug auf Artikel 3 und die Artikel 15, 18 und 19.

    Es scheint mir mehr als gegeben, darauf hinzuwirken, dass Wikipedia nicht nur wegen vergleichsweise harmloser Intransparenz in Sachen „Bezahltes Schreiben“ gerügt wird wie im DRPR-Ratsbeschluss vom 03.04.2020 geschehen.

    Dass dies kein ganz stumpfes Schwert ist, kann aus dem E-Mailverkehr zwischen DRPR und Jacob Rogers, Senior Legal Counsel der Wikimedia Foundation (WMF) geschlossen werden. Das Sahnehäubchen auf dem Ganzen ist der Umstand, dass die Strohpuppen bei Wikimedia Deutschland (WMDE) anscheinend ganz außen vor gelassen wurden.

    Links:
    https://drpr-online.de/wp-content/uploads/2013/09/CodeDeLisbonne.pdf
    http://www.kommunikationskodex.de/wp-content/uploads/Deutscher_Kommunikationskodex.pdf
    https://drpr-online.de/wp-content/uploads/2020/04/Ergänzung-Beschluss_Wikipedia_Rüge-1.pdf

  19. Um Unterstützung wird gebeten!
    Etwa um 13 Uhr hatte ich Dummerchen trotz Warnung in meinem Kommentar direkte Links gesetzt. Soll man nicht machen, hätte ich besser wissen können.

    Aber es braucht viel zu viel Zeit, solche Links zu überprüfen. Um Viertel nach Zehn war da immer noch nix passiert!

    Das ist überhaupt keine Kritik an Markus und seinem Einsatz! Es sieht vielmehr so aus, als wär er ziemlich auf sich allein gestellt. Die unterstützenden Netzwerke hinter ihm und seiner Seite scheinen also mehr als fadenscheinig zu sein.

    Das sollte schleunigst geändert werden.

    1. Kaum eine Ahnung. Aber ich habe schon gehört, dass manche Blog-Software Kommentare mit zB mehr als drei Links automatisch aussortiert -> als Spam einstuft. Aber aus meiner persönlichen Erfahrung: mehr als drei Links sind auch nciht wirklich hilfreich. ich persönlich öffne sowieso keine Links, wenn nicht klar beschrieben wurde, was mich da erwartet. Also mehr wie drei finde ich unsportlich. Solche Kommentare mit Link-Sammlungen überblättere ich idR. Und zwar vollständig.

      1. Danke für den Tip! Es gibt so viel, was man wissen muss, aber kann man wirklich alles wissen? Aber woher weißt Du eigentlich, dass es drei Links waren? Einerlei, dann warte ich nicht länger darauf, ob sich die Software noch eines Besseren besinnt und stell es in Gottes Namen nochmal rein.

        1. Das brauchst du nicht. Unter dem ersten Kommentar sollte „Dein Beitrag wartet auf Freischaltung“ auftauchen, solange sich deine IP-Range nicht ändert. Solange das dort steht, hatte Markus noch keinen Blick drauf.

    2. Ich mußte dein Posting mehrmals lesen, bin aber immer noch nicht sicher, ob ich richtig verstanden habe: dein Problem ist das Warten aufs Freischalten?

      Es gibt Workarounds. Beispielsweise ohne Links zu posten und sie in einem Folgeposting nachzureichen; oder die URLs vorne bis einschließlich www. zu kappen.

      „Um Viertel nach Zehn war da immer noch nix passiert! “

      Nur Geduld. Manchmal dauert es mehrere Tage.

      „Die unterstützenden Netzwerke hinter ihm und seiner Seite scheinen also mehr als fadenscheinig zu sein.“

      Es gibt unterstützende Netzwerke?

      „Um Unterstützung wird gebeten!“

      Sehe ich das richtig, daß du andere bittest, Markus Fiedler zu unterstützen?

      1. Unterstützende Netzwerke – klingt das zu negativ? Ich mein das überhaupt nicht wertend.
        Bitte um Unterstützung – warum nicht? Vielleicht ist ein Beitrag auch ohne finanziellen Einsatz möglich.
        Mangelnde Geduld – Nein. Doch die lange Wartezeit mahnt mich, dass es neben dem Engagement für dieses Projekt auch noch ein wirkliches Leben geben wird. Deshalb könnte ich mir in einem „Netzwerk“ durch Arbeitsentlastung eine alternative Möglichkeit zur Unterstützung vorstellen. Ob das technisch oder rechtlich möglich wäre?

        1. „Unterstützende Netzwerke – klingt das zu negativ? Ich mein das überhaupt nicht wertend.“
          Eine etwaige Wertung hatte ich nicht im Sinn, aber seit Dirk Pohlmann abgesprungen ist, wirkt Markus Fiedler (zumindest auf mich) wieder wie ein Einzelkämpfer. Daß ihm auch einiges zugetragen wird, ist klar; und daß gelegentlich auch jemand (gegen Bezahlung?) den Schnitt übernimmt, ist auch schon erwähnt worden.

          „Bitte um Unterstützung – warum nicht? Vielleicht ist ein Beitrag auch ohne finanziellen Einsatz möglich.“

          Natürlich. Aber andere vorschicken, statt selbst Hilfe anzubieten, sieht merkwürdig aus.

          „Mangelnde Geduld – Nein.“
          Es war vermutlich der Fettdruck, der bei mir den Eindruck einer gewissen Dringlichkeit erzeugt hatte. Dein Posting wäre übrigens auch in ein paar Tagen noch aktuell gewesen. Ein nochmaliges Absetzen der Nachricht war also nicht nötig.

          „Deshalb könnte ich mir in einem „Netzwerk“ durch Arbeitsentlastung eine alternative Möglichkeit zur Unterstützung vorstellen. Ob das technisch oder rechtlich möglich wäre?“

          Hier in der rechten Spalte etwas weiter oben stehen Kontaktdaten. Ich bin sicher, daß Markus Fiedler für konstruktive Vorschläge offen ist. Er weiß auch am besten, was er delegieren kann/möchte bzw. was andere schon für ihn erledigen.

          1. Zunächst folgende Klarstellung: Ich möchte niemanden vorschicken! Meine Formulierung muss ganz sicher nicht so einseitig verstanden werden.
            Zum Weiteren: Ich bitte zu entschuldigen, dass ich mich als sehr junger Hase noch nicht bis in die Tiefen des Blogs vorgearbeitet habe und daher auch nicht weiß, was bisher von wem wozu wann gesagt wurde. Und schließlich bin ich davon überzeugt, dass Markus Fiedler mitliest und meinen vielleicht etwas naiven Aufruf selbst richtig einordnen kann.

          2. @ Wikiedia-Autor (15. September 2020 um 14:10)

            „Zunächst folgende Klarstellung: Ich möchte niemanden vorschicken! Meine Formulierung muss ganz sicher nicht so einseitig verstanden werden.“

            Dann ist es ja gut, daß ich nachgefragt habe.

            „Zum Weiteren: Ich bitte zu entschuldigen, dass ich mich als sehr junger Hase noch nicht bis in die Tiefen des Blogs vorgearbeitet habe und daher auch nicht weiß, was bisher von wem wozu wann gesagt wurde.“

            Man muß nicht jede Information/Klarstellung als Vorwurf auffassen, das erleichtert die Kommunikation ungemein. Es gibt hier nichts zu entschuldigen. Gerade weil nicht erwartet werden kann, daß jemand die mittlerweile über 40 Folgen in- und auswendig kennt, bin ich etwas ausführlicher geworden.

            „Und schließlich bin ich davon überzeugt, dass Markus Fiedler mitliest und meinen vielleicht etwas naiven Aufruf selbst richtig einordnen kann.“

            Nach meiner Beobachtung liest er nur selektiv. Lt. eigener Aussage schaut er bei den Kommentaren, die er nicht explizit freischalten muß nur kurz drüber. Also, falls Du direkt ein Angebot machen willst, bleibe ich bei meiner obigen Empfehlung.

  20. Die Wikipedia und der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR)

    Mit Rufmordkampagnen, wie im Artikel über „Daniele Ganser“, wird das Prinzip der Wahrhaftigkeit, wie es im Deutschen Kommunikationskodexes formuliert ist, eklatant verletzt. Dort heißt es:
    „PR- und Kommunikationsfachleute verbreiten keine falschen und irreführenden Informationen. Sie missbrauchen das Vertrauen angesprochener Öffentlichkeiten nicht. Üble Nachrede oder das ungeprüfte Weiterverbreiten von Gerüchten sind nicht tolerierbar“. Darüber hinaus wurde gegen den Code de Lisbonne verstoßen, insbesondere in Bezug auf Artikel 3 und die Artikel 15, 18 und 19.

    Es scheint mir mehr als gegeben, darauf hinzuwirken, dass Wikipedia nicht nur wegen vergleichsweise harmloser Intransparenz in Sachen „Bezahltes Schreiben“ gerügt wird, wie im DRPR-Ratsbeschluss vom 03.04.2020 geschehen. Dass dies kein ganz stumpfes Schwert ist, kann aus dem E-Mailverkehr zwischen DRPR und Jacob Rogers, Senior Legal Counsel der Wikimedia Foundation (WMF) geschlossen werden.

    Servicelinks:
    • https:||drpr-online.de/wp-content/uploads/2013/09/CodeDeLisbonne.pdf
    • http:||www.kommunikationskodex.de/wp-content/uploads/Deutscher_Kommunikationskodex.pdf
    • https:||drpr-online.de/wp-content/uploads/2020/04/Ergänzung-Beschluss_Wikipedia_Rüge-1.pdf

      1. Mich würde einfach interessieren, ob ein möglichst rechtskundiger Kenner der Materie eine ähnliche Meinung zu der Angelegenheit hätte und ob eine entsprechende Beschwerde überhaupt erfolgversprechend wäre. Es wäre sicherlich eher kontraproduktiv, wenn ein Verfahren als unbegründet abgewiesen würde. Es gibt genügend Fälle von vorsätzlichen und existenzbedrohenden Falschbehauptungen. Sie müssten nur mehr ins Licht der Öffentlichkeit gebracht werden. Eine Rüge des DRPR besäße die notwendige Aufmerksamkeit. Langfristig könnten sich die Medien die vornehme Zurückhaltung und das unterm Tisch halten nicht mehr leisten.

        1. „Eine Rüge des DRPR besäße die notwendige Aufmerksamkeit.“

          Den Konjunktiv verstehe ich nicht. Eine Rüge existiert seit 2019 und ist 2020 bestätigt worden. Besitzt sie jetzt die Aufmerksamkeit oder nicht?

          „Langfristig könnten sich die Medien die vornehme Zurückhaltung und das unterm Tisch halten nicht mehr leisten.“

          Das sehe ich anders, zumal die Medien zumindest teilweise als Mittäter angesehen werden können (siehe #WikilovesTV & Radio, das hier https://wikihausen.de/2020/01/26/stress-in-wikipedia-interview-mit-stefan-seydel-zu-wikilovestv-radio-34-wikihausen/ thematisiert wird).

          1. ad 1) Ich hasse es, mich wiederholen zu müssen. Der fragliche Satz bezieht sich natürlich auf eine mögliche Rüge, nach einer noch einzulegenden Beschwerde, entsprechend der von mir geschilderten Verstöße (Code de Lisbonne , Artikel 3, 15, 18 und 19). Man kann es aber bestimmt noch weiter verkomplizieren.

            ad 2) Die Polarisierung wird uns sicher nicht weiterbringen. Ohne Berichterstattung in den großen Sendern und Zeitungen erreichen wir keine große Öffentlichkeit und werden demzufolge auch nichts verändern. Sie als Mittäter anzusehen und daher abzulehnen ist das eine, und – mit Verlaub – ein wenig kindisch, sie von dieser Mittäterschaft abzubringen, das andere.

          2. „ad 1) Ich hasse es, mich wiederholen zu müssen.“

            Dein Problem. Ich jedenfalls zwinge dich zu nichts.

            „Sie als Mittäter anzusehen und daher abzulehnen ist das eine, und – mit Verlaub – ein wenig kindisch“

            Schön, daß wir drüber gesprochen haben. #tumbleweed

          3. Es soll ja Leute geben, die ihr größtes Entzücken darin finden, wenn sie andere kleinmachen, vorführen ader auflaufen lassen können. Dann fühlen die sich so richtig knorke, dann sind sie wer.

            Ich denke, wir sind uns einig: Ganz arme Schweine sind das! Wer so was braucht, erinnert mich ein bisschen an den Typen, den Die Ärzte in ihrem Song „Schrei nach Liebe“ besingen. Wie ging gleich der Refrain?

            Oh oh oh … ?

          4. Eine Rüge gegen Wikipedia ist genauso wirkungsvoll wie eine Rüge gegen die Bildzeitung, das geht denen am A…. vorbei.

        2. @Wikipedia-Autor:
          Ob dir da ein rechtskundiger Kenner weiterhilft, wage ich mal zu bezweifeln. Man könnte besser recherchieren, ob die „Brötchengeber“ der Wikipedia in etwa die selbe Meinung vertreten, wie der DRPR und wenn das der Fall ist, hätte man auch kaum rechtlich eine Chance, denn der DRPR ist nur ein Verein. Im Zweifelsfalle David Kriesel (Spiegel Mining, Bahn Mining) fragen.

    1. Bei der Wikipedia nützt der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) nichts, Wikipedia ist eine amerikanische Stiftung und der Verein Wikimedia Deutschland beruft sich stets darauf das die Autoren selber für ihre Inhalte verantwortlich sind. Markus hatte das ganz zu Anfang in einer der ersten Wikihausenfolgen mal thematisiert. Da kannste nur versuchen zu klagen, aber dafür musst du nach Amerika reisen dort einen Anwalt nehmen und dann gehts erst richtig los. Viel Erfolg.

      1. Mit einer Beschwerde vor dem DRPR würde ja genau kein juristischer Klageweg geschritten. Dennoch kratzt die Rüge am Ansehen. Und ich denke, die Foundation hat dies bereits am geringeren Spendenaufkommen gemerkt und wird es auch weiterhin merken. Wenn die negative Presse nicht verschwindet, wird das sicherlich Konsequenzen haben.

        1. Ich bin da sehr skeptisch was diese Einsicht betrifft. Wenn die Knete beim laufenden Spendenaufruf nicht reicht wird ebend kurze Zeit später ein erneuter Spendenaufruf gestartet. Man ist ja flexibel was das betrifft. Wie flexibel man in Wikipedia ist sieht man ja bei der zulässigen Auswahl der Quellen. Eigentlich ist Wikipedia ja nach eigenen Angaben……

          https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist

          kein Newsticker, aber bei interessanten Tagesereignissen macht man da schon mal eine Ausnahme. Auch sollten gleiche Dinge nicht mehrfach in separaten Artikeln beschrieben werden, aber bei Covid 19 macht man da schon mal eine Ausnahme. Da wird die Pandemie bis auf Großstädte oder Landkreise heruntergebrochen und jeder erhält seinen Artikel.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:COVID-19-Pandemie_nach_Ort

          Covid ist bei Wikipedia, und nicht nur in den Mainsteammedien, zum Medienstar aufgestiegen. Alleine der Artikel über die Krankheit Covid 19 ist mehr als doppelt so groß wie der über die Spanische Grippe, an der ja etwa 50 Mio Menschen gestorben sind. Da muss Covid 19 aber noch lange ackern um solche Zahlen zu erreichen. Der Artikel über die Asiatische Grippe (1957) hat kümmerliche 3,3 KB und das obwohl daran über 2 Mio Menschen (alleine in der BRD 30.000) verstarben.

  21. Ist wikiedia, nichtvonbedeutung und pepe zumindest teilweise, ein und dieselbe Person? frage ich mich manchmal
    („untereinander“ ausgetragene Scheingefechte sind kein Gegenbeweis)

    ist aber natürlich nur so ein Gedanken wie sie einen manchmal überfallen …

    1. Zumindest zwei der Genannten fahren im Prinzip dieselbe Strategie. Und mindestens ein Mal hatten wir hier ja schon einen Zweitaccount. Wenn man darauf noch mehr Zeit ver(sch)wenden wollte, könnte man das stylometrisch betrachten, aber wozu?

      Trolle werden trollen. Irgendwann kennt man seine Pappenheimer und richtet sich danach.

        1. Und gelegentlich hatte er damit Recht.

          Wie oben angedeutet, finde ich es allerdings zweitrangig, ob hier Zweit- oder Drittaccounts unterwegs sind. Ich habe die Tendenz, mich nicht disruptivem Verhalten anderer auszusetzen – egal, welche Intention dahinter stehen mag. Albrechts Spekulationen hierüber sind bei weitem nicht so abwegig wie manches andere, was hier zu lesen ist.

    2. :rofl:
      Bei der Menge irrationaler Gedanken, die dich immer überfallen, solltest du langsam mal um Polizeischutz bitten. Ich hoffe, diese Gedanken sind nicht bewaffnet :slight_smile:

      Und btw.: Mitsobischi Haschdazu ist definitiv eine Sockenpuppe von Nicht von Bedeutung – soviel kann man ja schon mal einräumen.

  22. Mal wieder was zur Sache:

    Nach einer Studie der Diplom-Psychologin und Wissenschaftlerin Daniela Prousa und anderen Studien, machen die Personen, die Reaktanz (grob übersetzt, eine Ablehnung haben) gegen die Maskenpflicht zeigen, über 50% der Bevölkerung aus.

    https://youtu.be/bV-_Gau_ylE?t=130

    Die Studie ist hier https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

    „Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“

    Ich schließe daraus: entgegen dem massenmedial und politisch erzeugten Eindruck gibt es keine breite Zustimmung zur „Corona-Politik“ der Regierung. Vielmehr ist der große Teil des „Erfolges“, also die beobachtbare, verbreitete Einhaltung, auf Angst und Vermeidungsstrategie zurückzuführen. … und Umfragen und Straßenbefragungen dazu sind sicherlich manipuliert.

    Selbst wenn in Berlin bei den Querdenkendemos jeweils nicht Millionen waren – millionenfache Zustimmung gibt es sicher!

  23. Na, das passt doch wie die Faust aufs Auge zu dem Video über „Die Partei“ und deren aktuelle Entwicklung hin zum „Antifa-Schwarzen-Blog-militärischer-Arm“

    Bei einer Grundrechte-Demo in Hanover:
    „Anschließend marschierte ein kleiner Zug von Gegendemonstranten auf. Vorneweg liefen Aktivisten der Satirepartei „Die Partei“ mit einem Plakat, auf dem stand: „Impfpflicht für ImpfgegnerInnen“. Da stellt sich die Frage, ob das überhaupt satirisch gemeint ist. Dahinter folgten einige Dutzend Menschen mit Fahnen der Jusos, der Linksjugend und der Jungen Liberalen.“

    Alos ich hätte „Satirepartei“ in Anführungszeichen gesetzt – und Satire bei Nazi-Forderungen (Zwangsmaßnahmen an Diffamierten/Ausgegrenzten) kann ich überhaupt nicht erkennen.

    https://www.rubikon.news/artikel/proteste-in-absurdistan

    1. zu Albrecht Storz sagt:
      17. September 2020 um 11:19

      Ob das wohl die gleichen Kinder waren wie in Oldenburg?

      https://www.youtube.com/watch?v=pncWATAnRn0

      Was geht in solchen Hirnen vor? Die haben doch Augen. Können die die Realität nicht mehr ungefiltert in ihrem Kopf ankommen lassen?

      Übrigens halte ich die Kombination, von „Vorzeige-Nazis“ (ausstaffiert aus dem Fundus irgend einer Neonazi-Aufklärungs-Vorabendserie), die sich in Grundrechte-Demos mischen und sich dort PRÄSENTIEREN, Videos die von solchen „Aktionen“ gedreht werden und dann auf „rechten Kanälen“ veröffentlicht und von „Linken Kanälen“ dort gefunden und dann ihren Anhängern als „Beweise“ vorgeführt werden, für durchorchstriert. Das hat alles System. Die „Alerta Antifacista“-Plärrer brauche doch ihr Futter.

    2. Wenn ich dafür wäre, irgendetwas verpflichtend einzuführen, wär Impfpflicht sicher nicht dabei. Denkpflicht hingegen wär schön! Aber eine jede Person sollte so frei sein, diese Entscheidung selbst zu treffen. Zugunsten dieser Pflicht bin ich aber gern bereit, meine Selbstbestimmtheit in dieser Hinsicht ein wenig einschränken zu lassen.

      Schon meine Mutter verzweifelte, als sie mit der Bitte, ich möge beim Paucken des Einmaleins mehr nachdenken, kläglichsten Schiffbruch erlitt. Um es kurz zu machen, es hilft einfach nichts, zum Denken aufzufordern oder es gar zu befehlen. Denken muss man ganz allein, ohne Zwang und Druck, aus sich selbst heraus.

      Ich wollte nicht behaupten, dass es mir immer gelänge, in ausreichender Tiefe sowie mit ausreichendem Verständnis über etwas nachzudenken. Daher empfinde ich die Forderung selbstständig zu denken weniger als Fessel, sondern als Garant meiner Selbstbestimmtheit.

      Es mag sicher Leute geben, die das, was ich zum Besten gebe, ganz anders sehen. Vielleicht sind sie Mitglied in irgendeinem Nachdenker-Verein und finden dort eine große Anhängerschaft, die genau so denkt wie sie. Vielleicht sind sie auch Angehörige einer irgenwie anders gearteten Bewegung. Vielleicht treffen diese unterschiedlichen Menschen irgendwann einmal im wirklichen Leben aufeinander. Vielleicht schlagen sie sich dann gegenseitig tot.

      1. *“Vielleicht sind sie Mitglied in irgendeinem Nachdenker-Verein und finden dort eine große Anhängerschaft, die genau so denkt wie sie.“*
        Das wäre ein Paradox. Denn Nachdenken bedeutet, Gedanken stets absichtlich zu hinterfragen, um sich neue Gedanken zu machen – das nennt sich Wissenschaft. Ein Verein, in dem alle genauso denken, wie man selbst, nennt man Religion oder Partei.

        *“Denkpflicht hingegen wär schön!“*
        Das ist so eine Sache, denn schließlich hängt der Denkprozess stark mit der Anzahl unterschiedlicher Informationen zusammen. So denkt jeder Mensch z.B. dass grundsätzlich 1+1=2 gilt und nur die, die das Binärsystem kennen, wissen, dass das nicht ganz korrekt ist, denn hier ist 1+1=10. Deswegen besteht sozusagen gerade eine Denkpflicht, nämlich dahingehend, dass man gezielt über Nachrichten die Informationen derart streut (Lückenpresse), dass der Denkprozess in eine bestimmte Richtung geleitet wird – das nennt sich Manipulation und das Vorgehen hat aus Sicht der Manipulierenden den Vorteil, dass man nicht merkt, dass man Manipuliert wird (zumindest so lange wie keine Kampfbegriffe fallen). Ich z.B. empfinde den Kampfbegriff Verschwörungstheorie inzwischen als eindeutige Aufforderung, mich mit Verschwörungstheorien zu befassen, damit mich niemand mehr am Nachdenken hindern kann.

  24. Da haben sich die Damen und Herren Polizeibeamten sicher gefreut, das sie mal so richtig „die Sau rauslassen“ konnten. Im Umgang mit Araber-Clans und anderen Edelbürgern sind die sonst ja eher zurückhaltend.

  25. sehr vergnüglich, jungs (und mädels?), was ihr da so alles um den „wikiedia-autor“ veranstaltet! schade, dass ich das als germanist und politikwissenschaftler nicht als lehrer meinen schülern vorsetzen kann (weil inzwischen physiotherapeut und eh verrentet). das wär sicher auch für die ne vergnügliche unterrichtsstunde zu den themen pubertierende sensibelchen, kommunikation und aussagenlogik.
    habt ihr eigentlich nix wichtigeres/interessanteres/befriedigenderes zu tun in eurem leben?
    die motivation des „wikimedia-autors“ für derlei „hirnwichs“ (so nannten wir das zu studentenzeiten) hat er ja am 12. 9. um 20.40 uhr selber mitgeteilt: masochismus („…außerdem bekomm ich ähnliche Dienstleistungen anderswo billiger (echt?), wenn mir mal wieder (!) nach der Peitsche ist.“)
    aber was reitet euch andere, an einem solchen schmierentheater teilzunehmen?
    ach, eigentlich will ichs doch lieber nicht so genau wissen.

    1. Jedem das Seine, und nach seinem Pläsier. Und warum müssen Sie sich jetzt damit abgeben? Nur so mal als Frage in den Raum gestellt … (aber, ach, eigentlich will ichs doch lieber nicht so genau wissen).

    2. „aber was reitet euch andere, an einem solchen schmierentheater teilzunehmen?“

      Das Ensemble hatte gerade mitten in der Vorstellung gekündigt. Und jetzt bewirbst du dich als zweite Besetzung.

      „ach, eigentlich will ichs doch lieber nicht so genau wissen.“

      Warum hast du dann dein Posting doch noch abgeschickt?

      1. Lassd den doch in Ruhe! Ihr bösen Buben müssd nich immer provoziern! Ne imbonierende Karriere hadder higelegd! Studierd hadder, Germanistig und Politigwissenschafd, Schüler hadder gehabd und dann isser Masseur geworden. Is wohl nich ganz freiwillig gewesen, der Berufswechsel. Aber jetzt isser in Rente. Hadder sich verdient, der alte Mann!

  26. Schon den Netzpolitik.org Podcast gehört? Beschäftigt sich mit den Geldflüssen zu Spenden an die Anti Corona Bewegung. Vielleicht könnt ihr das Thema mal aufnehmen.

    Inhalt:

    Spenden für Corona-Klagen: Wohin fließt das Geld?
    Eine Reihe von Organisationen im Umfeld der „Anti-Corona-Bewegung“ sammelt Spendengelder. Wohin fließt dieses Geld? Unsere Recherchen führten uns zu treuhändischen Konten ohne Treuhänder und zu Firmen, die mit Esoterik-Artikeln handeln. Über die intransparente Geldflüsse sprechen in dieser Folge Daniel Laufer und Chris Köver.

    https://netzpolitik.org/2020/spenden-fuer-corona-klagen-wohin-fliesst-das-geld-podcast/

      1. Schon klar, das kann Dir nicht gefallen! Aber deshalb musst Du nicht gleich ausfällig werden, oder? Jeder, der glaubt, er könne mit einer Beleidigung etwas beweisen, ist kein „Troll“, das richtige Wort ist „Proll“!

          1. Du scheinst mit Deinem Wortschatz langsam an ein Ende zu kommen. Tröste Dich, selbst bei sehr intelligenten Papageien ist er nicht größer als 200 Wörter.

    1. Wozu sollte man hintergragen, wo die Spenden landen? Wenn sich an korrekter Stelle ständig dafür bedankt wird, dann weiß man doch, dass sie angekommen sind, oder nicht? Oder geht es, wie einst beim Sellner, um die Spender?

      1. Auf der Seite von querdenken-711.de wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei einer finanziellen Zuwendung um eine Schenkung handelt. Der Empfänger ist anders, als bei einer Spende, in keiner Weise verpflichtet, die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel zu gewährleisten.

        Weil ich mich schon gefragt hab, wer wohl Deine Freunde sein könnten. Wem Du hier die Stange hältst, ist ja nun nicht zu übersehen. Funktioniert das in umgekehrter Richtung auch so gut? Erhältst Du etwa auch ein kleines Geschenk für diesen Freundschaftsdienst? Falls nicht, zieh ich natürlich meinen Hut vor so viel selbstloser Freundesliebe.

        1. *“Wem Du hier die Stange hältst, ist ja nun nicht zu übersehen.“*
          Hahaaa. Nun schließt man schon auf Charaktereigenschaften, wenn einer nur Namen erwähnt. Du wirst mein Freund sicher nicht, auch wenn ich mir deine Seite zwangsläufig wohl auch anhören muss. Streu dein Spaltwerk nur fröhlich weiter, aber frage nie nach Spenden. :rofl:

  27. An den lieben Admin Markus. Von mir warten noch zwei Beiträge auf Freischaltung. Und zwar einer vom 17. September 2020 um 12:36 und einer vom 17. September 2020 um 11:00.

  28. To who it may concern.
    22.09.2020:
    WELT TV live:
    Jens Spahn gab eine Live-Pressekonferenz beim Pharmahersteller Sanofi.
    Er war sehr adrett gekleidet! 😉

    1. To who it may concern? An wen ist diese „Botschaft“ gerichtet? Was soll es das heißen? Es kann ebensoviel wie eben auch nichts bedeuten. Typischer 711-Sprech eben. Viel heiße Luft eben, ohne jegliche Aussage.

      1. Was ist „typischer 711-Sprech“? Ich höre eher typischen Troll-Sprech hier.

        Seid ihr von Wikipedia eigentlich alle so verstrahlt drauf? Verkümmert beim nächtelangen Wikipedia-Edit-War jegliche soziale Kompetenz und Vernunftanwandlung?

          1. Der Punkt „Typischer 711-Sprech“. Ich sehe hier nur, wie jeder (es gibt nur wenige Ausnahmen) seine Meinung vertritt und davon trotz Argumente auch niemals abweicht. Das ist im Allgemeine Troll-Sprech – inkl. das, was Storz hier leistet.

          2. Wenn ich Dich richtig verstehe, bist Du an einem konstruktiven Meinungsaustausch interessiert. Dann fang bitte damit an, und hör auf, ständig gegen mich zu schießen, nur weil ich der WP noch nicht den Rücken gekehrt habe. Obwohl ich mich nicht zu rechtfertigen brauche, versuche ich seit 2016, als ich zum ersten Mal von dem Fall Ganser hörte, die Situation dort zu verbessern. Ich tue dies im Rahmen meiner Möglichkeiten und in Gegnerschaft zu einer Reihe hier bekannter Überzeugungstäter. Ich muss es aber nicht unbedingt darauf anlegen, dort rausgeschmissen zu werden.

          3. Ich schieße nicht gegen dich Herr WP-Autor. Ich schieße gegen deine Argumente! Und dann fühltest du dich dadurch beleidigt und meintest gegen mich zu schießen. Was bitte ist das denn für ein Witz?

          4. Fakt ist doch, dass du ohne Rausschmiss aus der Wikipedia nicht gegen diese Überzeugungstäter ankommst und das es da auch Leute gibt, die sich aus dieser Schlacht heraushalten, so wie du, statt sich ausgewogeneren Projekten, wie z.B. PlusPedia zu widmen, ist auch nicht neu.

          5. Nur um Dich eines Besseren zu belehren: Ich hatte damals, 2016 bei der PlusPedia nachgefragt, ob sie einen wie mich gebrauchen könnten (meine Talente sind nicht wirklich so schlecht). Ich bin aber damals auf Deinesgleichen gestoßen. Auf Leute, gebrannte Kinder, voll von Misstrauen, die vielleicht sogar eine Unterwanderung befürchteten. Offenbar haben diese Leute bis heute nichts dazu gelernt. Auf der einen Seite ist Hass, auf der anderen Verblendung. Vielleicht ist es auch umgekehrt. In solchen Beziehungen gibt’s nur Platz für Extremisten. Ein solcher will und kann ich nicht sein.

          6. Nun, du bist aber ein Extremist, habe ich den Eindruck, sonst würdest du dich nicht mit jedem, der dir seine Meinung sagt, anlegen.

          7. „Um Feinde zu bekommen, ist es nicht nötig, den Krieg zu erklären. Es reicht, wenn man einfach sagt, was man denkt!“ meinte Martin Luther King. Wie ist das eigentlich umgekehrt? Ẁessen Freund möchtest Du werden? – abgesehen von mir natürlich.

          8. Meine Freunde verwenden keine Phrasen wie „Um dich eines Besseren zu belehren“ oder „Deinesgleichen“ (ohne zu wissen, wer Meinesgleichen eigentlich ist) und meine Freunde halten mich auch hintenrum – warum auch immer – nicht für einen Extremisten. Vermutlich ist dir gar nicht bewusst, dass PlusPedia nicht überwiegend von Autoren gegründet wurde, die aus der Wikipedia verbannt wurden, sondern von Autoren, denen der Umgang mit Usern durch andere Autoren bis rauf zur Administration nicht gefiel.Was also muss man in deiner Situation angestellt haben, um von denen abgelehnt zu werden? Ich denke mal, du bist dort genauso aufgeschlagen, wie hier und deswegen hast du von denen auch die selbe Antwort erhalten, wie durch die Blume auch von mir: „Wenn die Wikipedia nach Allem, was darüber bekannt wurde, immer noch gefällt, wieso bleibst du dann nicht einfach dort?“

      2. „An diejenigen, die es betreffen könnte“ – Kann es jemanden nicht betreffen? Wenn also die umgekehrte Adressierung ebenso richtig ist, ist sie auch entbehrlich – streichen wir also diesen Satz!

        „WELT TV live: Jens Spahn gab eine Live-Pressekonferenz beim Pharmahersteller Sanofi. Was ist die Nachricht? Wozu diente die Pressekonferenz? Was wurde mitgeteilt? Gab es ausgerechnet bei Sanofi einen besonderen Anlass für die Pressemitteilung? Das alles werden wir nie erfahren – streichen wir also auch diesen Satz!

        „Er war sehr adrett gekleidet!“ – Die Entscheidung hierüber liegt sicherlich im Auge des Betrachters, ist aber für den Leser ohne jeden Informationsgehalt – streichen wir auch diesen Satz!

        Nachdem wir also drei Sätze gestrichen haben, bleibt nichts mehr übrig. Nicht einmal ein Raunen. Vielleicht hilft der Glaube, es könnte mal was dagewesen sein, besonders denjenigen, die es betreffen könnte? Man weiß es nicht.

        1. zu Wikiedia-Autor sagt:
          23. September 2020 um 11:50

          Du hast Probleme.

          Würdest Du bitte einen Kommentar nach Deiner Wahl, aber mit mindestens 100+ Sätzen, auf gleicher Weise „analysieren“. Danke. Das Ergebnis kannst Du gerne für Dich selbst behalten. Bis nächstes Jahr dann. Tschau

  29. Edit-War bei „Wikipedia“ um den Biologen Clemens Arvay

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=65166

    „Vielen Menschen gilt die Wikipedia immer noch als seriöses, neutrales Nachschlagewerk. Dass dies vor allem auf den geistes- und politikwissenschaftlichen Bereich der deutschsprachigen Wikipedia schon lange nicht mehr zutrifft, sollte aufmerksamen Lesern der NachDenkSeiten bereits bekannt sein. Zur Verteidigung der Wikipedia wurde bislang stets angeführt, dass die Qualität auf den naturwissenschaftlichen Themenfeldern immer noch akzeptabel sei; doch dieses Urteil muss nun auch revidiert werden. Ein erschreckendes Beispiel für den Missbrauch der Online-Enzyklopädie als ein Werkzeug für Rufmord und interessengeleitete Meinungsmache liefert die aktuelle Kampagne gegen den österreichischen Biologen Clemens Arvay. Der hatte sich in jüngster Vergangenheit mehrfach kritisch zu den verkürzten Zulassungsverfahren bei der Entwicklung der Corona-Impfstoffe geäußert. Das gefiel einigen Wiki-Aktivisten offenbar gar nicht.“ Von Jens Berger

      1. Antifanten, Wikifanten, Irgendwasfanten… So langsam sollte die Abstammung des Menschen in Frage gestellt werden: Es war nicht der Affe, es war der Fant. :rofl:

        @Pepe:
        Trags mit Humor.

    1. Wer das Thema vertiefen möchte, kann sich noch dieses 50-Minuten-Video ansehen:
      invidious.tube/watch?v=5VIKwcupOKo

      Hier kommen der Psychiater Bonelli und Herr Arvay selbst zu Wort.

      Für Eingeweihte ist das besonders anfangs recht lustig, da Bonelli zum Besten gibt, daß er an die Selbstheilungskräfte der Wikpedia glaube und die englischsprachige Version nicht so extrem wäre.

      Clemens Arvay zeigt dabei etwas mehr Realismus und hat auch schon Erkenntisse über Fiona B. und einen antogonistischen Blogger gewonnen. Von Regress hat dieser friedfertige Mensch hingegen nicht gesprochen. Dabei ist doch naheliegend, daß die Zerstörung seiner wissenschaftlichen Reputation auch seine Existenzgrundlage als Fachbuchautor mindestens schmälert.

      Beiden gemeinsam ist die Überraschung über derartige Vorgänge, und beide glauben tatsächlich noch, die Wikipedia sei als ein Lexikon gedacht gewesen. Und beide hoffen, daß jemand dort das Steuer wieder herumreißen könne.

      Geradezu rührend finde ich, wie man immer wieder bemüht ist, den Vorwurf des Verschwörungstheoretikers von sich zu weisen, ihn aber dabei aber (nicht immer implizit) im Hinblick auf andere durchaus zu akzeptieren. Tja, man selber hält sich natürlich nicht für einen Spinner. Vielleicht sollte man diesbezüglich dann aber auch zurückhaltend mit der Etikettierung anderer Menschen sein.

  30. Na, dieser Holm Hümmler ist offensichtlich auch ein zentraler Punkt im Spinnennetz.

    „Skeptiker“ (also tatsächlich das Gegenteil davon, sondern Mainstream-Verteidiger)
    GWUP, „Verschwörungstheorie-Aufdecker“
    gegen Esoterik und „Alternativmedizin“ unterwegs
    PR-Agent für Pharma-Industrie

    http://uncertainty-managers.de/
    „Seit der Gründung im Jahr 2007 bildet der Pharma- und Gesundheitssektor einen inhaltlichen Schwerpunkt bei Uncertainty Managers.“
    Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
    Dr. Holm Gero Hümmler
    und hier dessen Hetzplattform:
    https://quantenquark.com/

    Derdie Hauptautorin Lluvia-aweiku des Wiki-Artikels von Hümmler ist sehr zurückhaltend mit Infos über sich.

    1. Da muss ja schließlich Geld fliesen. Was in unterentwickelten Ländern über Schmiergeld und vielleicht direkt in bar fliest, wird bei uns über „Beraterverträge“ oder Rechnungen für leistungslose Aufträge abgewickelt. Sowas lässt sich über so eine PR-Agentur natürlich hervorragend regeln. Wenn jetzt jemand sagt: „Die zahlen ja dann wenigstens Steuern.“ Vielleicht. Und es wird sicherlich auch genug Schwarzgeld im Spiel sein. Oder Einladungen auf Konferenzen und zum Kalten Buffett. Kontake knüpfen. Ein kleines Geschäftchen ergibt sich ja dann immer …

  31. Und noch’n Youtube-Verweis:
    invidious.tube/watch?v=kFhWRYb8kNE

    Zum Thema „JOURNALISMUS – MEINUNGSFREIHEIT – NEUE MEDIEN“ diskutieren Milena Preradovic, Robert Fleischer und Dave Brych mit Moderator Jens Lehrig

    Ab ca. 1:32:22 erzählt Dave Brych wie zeitnah zu seinen Beiträgen Änderungen nicht nur in der Wikipedia vorgenommen werden, wenn er sie zur Untermauerung seiner Argumentation verlinkt hat. Ohne eigene Archivierung der jeweiligen Internetseiten vor der Sendung läuft da wohl nichts mehr.

    Auch Robert Fleischer hat dies schon beobachtet.

    Wie engmaschig erfolgt da eigentlich die Supervision? Irgendjemand muß dies alles ja auch angesehen haben, um wissen zu können, welche Spuren zu verwischen sind.

    Frau Lamberty hat in dem Video auch Erwähnung gefunden:
    https://wikihausen.de/2020/06/09/michael-butter-im-netzwerk-der-dummschwaetzer-eine-verschwoerungstheorie-wikihausen-im-interview/#comment-2163

  32. Na, dieser Holm Hümmler ist offensichtlich auch ein zentraler Punkt im Spinnennetz.

    „Skeptiker“ (also tatsächlich das Gegenteil davon, sondern Mainstream-Verteidiger)
    GWUP, „Verschwörungstheorie-Aufdecker“
    gegen Esoterik und „Alternativmedizin“ unterwegs
    PR-Agent für Pharma-Industrie

    ()http://uncertainty-managers.de/
    „Seit der Gründung im Jahr 2007 bildet der Pharma- und Gesundheitssektor einen inhaltlichen Schwerpunkt bei Uncertainty Managers.“
    Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
    Dr. Holm Gero Hümmler
    und hier dessen Hetzplattform:
    ()https://quantenquark.com/

    Derdie Hauptautorin Lluvia-aweiku des Wiki-Artikels von Hümmler ist sehr zurückhaltend mit Infos über sich.

  33. Was mir gerade so auffällt:

    alle Personen, die mit kritischem Denken, Widerstand gegen den Mainstream, Aufdeckung von verdeckten Strukturen prominent befasst sind, haben in der Wikipedia offen oder auch nur unterschwellig diffus schlechte Referenzen. Alle? Nein. Es gibt Gegenbeispiele zu Arvay, Ganser, Mausfeld, Pohlmann, Bhakdi, Wodarg und Co.

    zB
    Anselm Lenz, Kopf der „Hygienedemos“, Zeitschrift „demokratischer Widerstand“ https://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_Lenz
    Autoren: MAyo, Salisburgensee

    Ralf Ludwig („Widerstand2020“) ist noch zu gar keinem eigenen Eintrag gekommen

    Interessant dagegen die fast harmlose, unaufgeregt und objektiv wirkende Seite zu dem „Präsentier-Nazi“ Nikolai Nerling („Volkslehrer“). (Die Seite scheint, geht man nach den angegebenen Verweisen, mehr gegen „Querdenker-Demos“ als gegen den „Volkslehrer“ Stummung zu machen, Honi soit qui mal y pense)

    1. „Anselm Lenz, Kopf der „Hygienedemos“, Zeitschrift „demokratischer Widerstand“ https://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_Lenz

      Naja, mit Begriffen wie „Verschwörungstheoretiker“, „nützlicher Idiot der Rechtsradikalen“ und „Querfrontdemonstration“ wird durchaus das übliche Bullshit-Bingo betrieben.

      Für Ralf Ludwig hat man vielleicht noch nicht genügend Komprom^W Sekundärquellen. Aber wie wir ja inzwischen wissen: netzpolitik.org arbeitet dran…

      1. Was mir an dem Wikipedia-Eintrag besonders verdächtig vorkommt ist dessen Umfang. Da wird doch ein kleines Würstchen zu einer dicken Wurst hochgeschrieben.
        Wer kannte denn diesen Lenz vor seinem vielleicht inszenierten Rauswurf bei der Taz und vor seiner inszenierten „Verfolgung und Belagerung“ durch die Polizei?

  34. These 1.

    Wikipedia hat sich gewandelt vom Pseudolexikon zur Hetzschrift. Wie das machbar ist, ganz einfach. Man braucht nur die richtigen Leute, wie etwa Fiona Baine (eine drittklassige Journalistin), Kopilot (ein Klavierlehrer), Feliks (einen Rechtspfleger aus München) und weitere hilfbereite Trittbrettfahrer wie JosFritz. Was man sonst noch so braucht, ein schwammiges Regelwerk wie Artikel belegt sein müssen, ein Regelwerk das die Anonymität der Schmierenschreiberlinge schützt und einen Server der außerhalb der EU steht und dazu ein Konstruckt das es erlaubt Verantwortung von sich zu schieben und schon kann man munter drauf losschmieren und andere Personen abwerten.

    Weiter in These 2.

  35. These 2.

    Wie funktioniert das denn so einfach, nun da gibt es ein oberstes Gebot das da lautet „Wo kein Kläger, da kein Richter.“ Was bedeutet das nun? Markus hat es mal in einer seiner Referate erklärt. Wikimedia Deutschland als Verein der Wikipedia, sagt „Für den wahren Inhalt und die Wahl der Quellen, sind nunmal die Autoren verantwortlich“. An die Namen der Autoren kommt man so einfach nicht dran, nur durch Kollege Zufall oder durch Insiderinformationen kommt ein Wikipediageschädigter an die Namen und Daten dieser Schmierenschreiberlinge, die sich selber Wikipediaautoren nennen. Um aber jemanden namentlich zu erfassen braucht man seine IP um so über den Provider desjenigen den Internetanschluß zu erfahren und das geht nur per richterlichen Beschluss. Aber jetzt kommt ein weiterer Haken, da die Server in Amerika stehen gilt amerikanisches Recht und nur ein amerikanischer Gerichtsbeschluss kann da was erwirken. Das ist fast unmöglich und seeeeehr teuer.

    Weiter in These 3.

  36. These 3

    Wenn jetzt also Anselm Lenz oder Ralf Ludwig oder andere Wikipediageschädigte gegen die „tollen und gewissenhaft recherchierenden Wikipediaautoren (Achtung Ironie), vorgehen wollten brauchen sie viel Geld und einen langen Atem. Denn gegen ein Pseudonym klagen geht nicht, nur gegen eine juristische Person. Also zum Beispiel Klage gegen Feliks erfolglos, Klage gegen Jörg Egerer erfolgsversprechend. Diesen Aufwand scheuen die allermeisten und denken sich ihr Teil.

    Weiter mit These 4

    1. Warum sollte Lenz gegn Wiki klagen wollen? Er wird doch dort hochgeschrieben wie wenn Lenz gleich nach Goethe käme. Und warum überhaupt Ludwig? Der ist doch garnicht verzeichnet.

  37. These 4

    Eigentlich müssen Wikipediaartikel mit reputablen Quellen belegt sein. Bei technischen oder naturwissenschaftlichen Artikeln geht das problenlos, denn in der Regel existieren genügend Habilitationsschriften, Dissertationen, Masterthesen, Bachelorthesen, Fachbücher, Fachartikel etc. auf die ein Schreiberling zugreifen kann. Aber selbst das ist in Wikipedia nicht immer gewährleistet. Ansonsten wären nicht mehrere zehntausend Artikel ohne einen einzigen Beleg. Das Gegenteil davon sind oftmals sehr gut belegte mit Nachweisen für einzelne Sätze die mit reputablen Nachweisen bequellt sind.

    Weiter mit These 5

  38. These 5

    Besonders gut belegt müssten eigentlich Artikel zu Personen sein und hier insbesondere Artikel zu lebenden Personen. Eigentlich dürften hier nur Biografien über die jeweilige Person verwendet werden. Ersatzweise gehen auch, wenn z.B. die betrefffende Person ein Buch geschrieben hat die Kurzbiografie die meistends auf den Deckblättern steht. Zeitungsartikel sind mit Vorsicht zu verwenden, nur persönliche Aussagen der betreffenden Person die bspw. in einem Interview gesagt wurden, sind zitierfähig. Der ganze andere Quatsch den die Superautoren der Wikipedia verwenden sind eigentlich nicht verwendbar. Und diese Leute nehmen sich noch mehr raus, sie stufen andere Personen als rechtsradikal, antisemitisch, Verschwörungstheortiker und sonstwie ein. Wer als Betroffener das ändern lassen will, für den gilt These 2.

  39. ickdank je alvar de goodezuspruk. ick denk wol dat we heb en ungluwlik aanglik me de kundthoningintlgnc inhinnergrond. Abba wieer krign daz scchonn hinnnn.dedeiblez wahn ned win. we schall dat maken as de saxxen. schnaakenas usdat maul wassendeit.
    froje! 😉

  40. mmärkuz: ickdankkjewolllfördin obbett un benwolllütjekm fondinhusswech wennjemolschhnackenwelt daidatkund. dennwellikmiwolmodirektmeldn.

  41. … Fragen im Zusammenhang mit der Behandlung von Diabetes mellitus werden in den beliebtesten Foren der Welt diskutiert: Was ist Zedernharz und wie macht man sibirisches Peeling – 9 Tipps fur t3llam.com 6_db4d7

    http://clocktowercommunications.com/diabetus-insumed/

    Das Kreuz im SIS-Chor ist mit Diabetes aus SГјd-SГјd-Bulgarien gefГјllt (Svilengrad, 20.09.19) Organisierte den Abstieg fГјr den Chor der Sats Diabetes im Club auf der thrakischen Freundschaft „Trakiya“ von 16:00 in die Stadt Svilengrad am …

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